Baden-Württemberg startet sommerlich in den letzten Julitag: Die Temperaturen klettern am Freitag, dem 31. Juli, von 20 Grad in den frühen Morgenstunden auf bis zu 33 Grad am Nachmittag. Das Wetter zeigt sich dabei weitgehend freundlich — bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 55 Prozent scheint die Sonne knapp 8,6 Stunden, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 14 Prozent und lediglich 0,3 mm eine Randerscheinung. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h aus wechselnden Richtungen, vereinzelte Böen erreichen 33 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 65 Prozent — spürbar, aber noch komfortabel für die Jahreszeit.
Samstag bringt angenehme Abkühlung
Zum Samstag, dem 1. August, gibt sich das Wetter deutlich milder: Die Höchsttemperatur sinkt auf 27 Grad, der Morgen beginnt bei 19 Grad. Damit fällt der erste Augusttag merklich kühler aus als der heutige Freitag — ein Temperaturrückgang von rund sechs Grad. Regen ist weiterhin kaum ein Thema; die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf 20 Prozent, bleibt aber unkritisch. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 69 Prozent zu, die Sonne zeigt sich dennoch rund 7,8 Stunden. Bei einer Sichtweite von 52 km und einem Luftdruck von 1016 hPa präsentiert sich die Atmosphäre in ruhiger, stabiler Verfassung. Der Wind weht mit maximal 13 km/h, Böen bleiben unter 25 km/h.
Sonntag heizt kräftig auf — 32 Grad
Das Wochenende endet am Sonntag, dem 2. August, mit einer erneuten Erwärmung: Die Temperaturen springen auf bis zu 32 Grad, während der Morgen mit 15 Grad kühl beginnt — die größte Tagesamplitude im gesamten Viertageszeitraum. Mit 10,7 Sonnenstunden und einer Bewölkung von nur 43 Prozent ist der Sonntag der sonnigste Tag der Periode; die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 2 Prozent. Der Montag, der 3. August, schlägt dann eine vollkommen andere Richtung ein: Die Temperaturen stagnieren bei 20 Grad, der Wind flaut auf nahezu windstille 2 km/h ab, und mit nur 31 Prozent Bewölkung sowie einer eingeschränkten Sichtweite von 36 km könnten sich bei nahezu windfreier Lage Dunstschleier halten. Der Luftdruck gibt leicht auf 1013 hPa nach — ein erster Hinweis auf eine mögliche Veränderung der Wetterlage.
Sonnenschutz für den Hochsommer einpacken
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte vor allem am Freitag und Sonntag auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen: Mit bis zu 33 beziehungsweise 32 Grad und jeweils vielen Sonnenstunden ist UV-Schutz für Haut und Augen Pflicht. Die Böen am Freitag von bis zu 33 km/h sollten beim Aufbau von Sonnenschirmen oder beim Segeln bedacht werden. Für den Samstag genügt leichte Sommerkleidung, ein dünner Pullover für den Abend ist aber ratsam. Der Montag legt nahe, die Morgenaktivitäten früh zu planen — bei kaum Wind und mäßiger Sicht kann Dunst den Tag trüben, auch wenn Regen nicht in Sicht ist.
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