Der letzte Juli-Tag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich am Freitag, 31. Juli, grau und schwül, bleibt dabei aber trocken. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 16 Grad auf maximal 27 Grad, während eine Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 9 Prozent und eine Niederschlagsmenge von 0 mm zeigen, dass trotz dichter Wolkendecke kein Regen fällt. Im Tagesmittel sind die Wolken zu 85 Prozent geschlossen, immerhin kämpft sich die Sonne in Summe 5,6 Stunden durch. Der Wind bleibt mit bis zu 19 km/h moderat, Böen können aber auf 33 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei hohen 88 Prozent – ein deutliches Zeichen für feuchte Luft, das auch der Taupunkt von 16 Grad bestätigt, der eng an die Tagesmindesttemperatur heranreicht und für ein schwüles Körpergefühl sorgt. Der Luftdruck von 1016 hPa signalisiert eine stabile, wenn auch nicht strahlend hochdruckdominierte Wetterlage, die Sichtweite beträgt solide 35 Kilometer.
Samstag bringt Sonne und frischere Luft
Zum Wochenstart am Samstag, 1. August, dreht das Wetter deutlich ins Freundliche. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 51 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 12 Stunden – ein klarer Kontrast zum trüben Freitag. Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 25 Grad, also zwei Grad kühler als am Vortag, was sich angesichts deutlich sinkender Schwüle aber angenehmer anfühlen wird: Der Taupunkt fällt auf 11 Grad, die drückende Feuchte des Freitags ist passé. Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von 7 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind frischt mit bis zu 13 km/h und Böen bis 24 km/h etwas ab. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, die Sichtweite verbessert sich deutlich auf 48 Kilometer – die Luft wird klarer und frischer.
Hochdruckwetter hält bis Sonntag an
Das stabile Hochdruckwetter setzt sich über das Wochenende fort. Am Sonntag, 2. August, klettert das Thermometer auf bis zu 29 Grad, bei einem Tagesminimum von 14 Grad – die größte Spanne der gesamten Periode. Die Sonne scheint 11,3 Stunden, die Bewölkung liegt ähnlich wie am Samstag bei 52 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf minimale 4 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Die Sichtweite erreicht mit 64 Kilometern ihren Bestwert, der Taupunkt von 10 Grad unterstreicht die trockene Luft. Am Montag, 3. August, zeigt die Prognose konstante 23 Grad – Tief und Hoch liegen identisch –, keine Sonnenstunden werden errechnet, doch die Regenwahrscheinlichkeit bleibt bei nur 1 Prozent, Böen reichen bis 22 km/h. Die stabile Lage bei einem Luftdruck von 1015 hPa bleibt gewahrt, die gute Sichtweite von 59 Kilometern hält an.
Leichte Jacke für den Morgen, Sonnenschutz für den Nachmittag
Für den heutigen Freitag empfiehlt sich atmungsaktive, leichte Kleidung, die die hohe Luftfeuchtigkeit von 88 Prozent nicht zusätzlich zur Last werden lässt. Da die Böen bis 33 km/h reichen können, sollte man bei Radtouren oder Spaziergängen die Windrichtung im Blick behalten. Ab Samstag lohnt es sich, Sonnenschutz griffbereit zu haben – bei bis zu 12 Sonnenstunden und Temperaturen um 25 Grad bis 29 Grad am Sonntag ist UV-Schutz Pflicht. Die kühlen Morgenstunden mit 14 bis 16 Grad machen eine leichte Jacke für frühe Aktivitäten sinnvoll. Das trockene Wochenende eignet sich ideal für Ausflüge ins Freie, Gartenarbeit oder Sport im Freien – Regenwetter ist an keinem der vier Tage zu erwarten.
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