Das Wetter in Brandenburg: Bewölkt und schwül mit bis zu 25 Grad

Brandenburg startet in eine trübe Woche: Am Montag, dem 29. Juni, bleibt es zwar trocken, doch dominiert eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent das Bild. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 21 und 25 Grad, wobei bei einer mittleren Luftfeuchte von 82 Prozent und einem Taupunkt von 18,8 Grad eine merklich schwüle Luft zu spüren ist — ungewöhnlich drückend für einen Junitag. Lediglich rund 3,4 Stunden Sonne lassen sich durch die Wolken kämpfen. Trotz der Trockenheit liegt die maximale Regenwahrscheinlichkeit bei 57 Prozent, und es sind bis zu 3,9 mm Niederschlag möglich — einzelne Schauer können also nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, vereinzelte Böen erreichen 24 km/h. Der stabile Luftdruck von 1022 hPa und eine Sichtweite von 33 km signalisieren dabei keine dramatischen Wetterkapriolen.

Der Dienstag bringt eine spürbare Verbesserung: Mit Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad wird es deutlich wärmer und deutlich freundlicher. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 74 Prozent zurück, die Sonne zeigt sich rund 7 Stunden — mehr als doppelt so lange wie am Montag. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 11 Prozent, Niederschlag ist mit 0 mm nicht zu erwarten. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h schwach, Böen erreichen maximal 20 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1023 hPa, der Taupunkt fällt auf 15,5 Grad, was die Schwüle deutlich abbaut. Die Sichtweite bleibt unverändert bei 33 km — insgesamt ein freundlicher, stabiler Sommertag.

Zum Wochenwechsel dreht die Wetterlage: Am Mittwoch, dem 1. Juli, schiebt sich Regen über Brandenburg. Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 90 Prozent und nur 3,7 Sonnenstunden fallen bis zu 7 mm Niederschlag, die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 54 Prozent. Die Temperaturen kühlen deutlich ab auf 17 bis 23 Grad, der Luftdruck sinkt auf 1018 hPa und deutet auf ein herannahendes Tief hin. Böen erreichen 26 km/h. Der Donnerstag präsentiert sich dann ungewöhnlich: Trotz 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 3 Prozent zeigen sich bei rund zur Hälfte bewölktem Himmel (55 Prozent) keinerlei Sonnenstunden — möglicherweise liegt Nebel oder Hochnebel über der Region, was auch die auf 28 km gesunkene Sichtweite und den niedrigen Taupunkt von 13,8 Grad erklären könnte. Die Temperaturen stagnieren bei konstant 17 Grad, der Wind ist mit Böen bis 15 km/h schwach, der Luftdruck erholt sich auf 1020 hPa.

Für den heutigen Montag empfiehlt sich angesichts der Regenwahrscheinlichkeit von 57 Prozent ein Regenschirm in der Tasche — auch wenn es längere Zeit trocken bleibt, können einzelne Schauer überraschend auftreten. Die schwüle Luft mit hoher Luftfeuchte macht leichte, atmungsaktive Kleidung zur richtigen Wahl. Ab Dienstag darf dann die Sonnencreme nicht fehlen, denn mit 28 Grad und 7 Sonnenstunden steigt die UV-Belastung merklich. Wer ein Ausflug oder Gartenarbeit plant, sollte den Dienstag nutzen — ab Mittwoch kehrt der Regen zurück.