Brandenburg startet in die neue Woche unter einem dichten Wolkenschleier: Am Montag, dem 29. Juni, bleibt es mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 86 Prozent überwiegend grau, und die Sonne kämpft sich lediglich 2,7 Stunden durch. Die Temperaturen steigen auf maximal 27 Grad, kühlen bis zum Abend aber auf 18 Grad ab. Trotz der trüben Optik bleibt es weitgehend trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, und etwaige Tropfen summieren sich allenfalls auf 1,3 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 18 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 37 km/h möglich. Dazu präsentiert sich die Luft mit einer durchschnittlichen Feuchte von 79 Prozent und einem Taupunkt von 18,8 Grad spürbar schwül — die gefühlte Wärme dürfte merklich über dem Thermometerwert liegen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1022 Hekotpascal, die Sichtweite beträgt im Schnitt 43 Kilometer.
Der Dienstag bringt eine deutliche Verbesserung: Die Wolken lockern auf eine mittlere Bedeckung von 65 Prozent auf, und die Sonne scheint beeindruckende 9,1 Stunden — ein klarer Aufwärtstrend gegenüber dem heutigen trüben Tag. Die Temperaturen reichen von 15 Grad in der Früh bis zu 27 Grad am Nachmittag, wobei der Taupunkt auf 13,9 Grad sinkt und die Schwüle damit deutlich nachlässt. Der Wind beruhigt sich erheblich auf maximal 9 km/h, Böen erreichen allenfalls 20 km/h. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 9 Prozent und 0 mm praktisch ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1023 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 32 Kilometern — insgesamt ein freundlicher und sommerlicher Tag.
Zum Wochenbeginn des Juli zeigt sich das Wetter wechselhafter: Der Mittwoch bringt mit einer Bewölkung von 89 Prozent, nur 2,7 Sonnenstunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent tatsächlich Niederschlag nach Brandenburg — rund 8,1 mm sind zu erwarten, dazu kühlt es auf maximal 22 Grad ab, der Tiefstwert liegt bei 17 Grad. Der Luftdruck fällt auf 1019 Hektopascal, was den Einfluss eines Tiefdrucksystems andeutet. Am Donnerstag stabilisiert sich die Lage wieder etwas: Die Bewölkung geht auf 59 Prozent zurück, Niederschlag bleibt bei 0 mm und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 3 Prozent. Allerdings kommen die Temperaturen kaum über 16 Grad hinaus — Sonnenschein ist trotz der aufgelockerten Wolken nicht zu erwarten, die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden. Der Wind ist mit maximal 7 km/h und Böen bis 15 km/h schwach, der Luftdruck erholt sich auf 1021 Hektopascal.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Kleidung, die die schwüle Luft erträglich macht — ein dünner Windbreaker ist wegen der Böen bis 37 km/h sinnvoll. Wer morgen Dienstag Outdoor-Aktivitäten plant, sollte Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen: Bei über neun Stunden Sonnenschein ist UV-Schutz Pflicht. Zur Wochenmitte sollte unbedingt ein Regenschirm griffbereit sein, denn am Mittwoch übersteigt die Regenwahrscheinlichkeit mit 61 Prozent die kritische Schwelle deutlich. Für den Donnerstag empfiehlt sich eine leichte Jacke — bei konstant 16 Grad und fehlendem Sonnenschein kann es trotz Hochsommer frisch wirken.
