Das Wetter in Brandenburg: Bewölkt und kühl mit nur 19 Grad am Samstag

Brandenburg startet in den Samstag, den 4. Juli, unter einem dichten Wolkenschleier: Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei rund 79 Prozent, und die Sonne zeigt sich lediglich für etwa zwei Stunden. Die Temperaturen klettern von kühlen 11 Grad in der Frühe auf maximal 19 Grad am Nachmittag. Obwohl der Tag offiziell als trocken gilt, sind bis zu 4,6 mm Niederschlag möglich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht in der Spitze 56 Prozent, sodass einzelne Schauer nicht ausgeschlossen sind. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 76 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1023 Hektopascal — ein Wert, der für die Jahreszeit solide, aber nicht hochsommerlich ist.

Der Sonntag, der 5. Juli, bringt eine spürbare Erwärmung: Die Tiefstwerte steigen auf 16 Grad, die Höchstwerte auf 22 Grad — also rund drei Grad mehr als am Samstag. Gleichzeitig scheint die Sonne mit 4,3 Stunden deutlich länger, auch wenn die Bewölkung mit durchschnittlich 88 Prozent sogar noch etwas dichter ausfällt als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 41 Prozent bei möglichen 2,1 mm Niederschlag, das Risiko für Schauer ist also geringer. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, Böen können bis zu 43 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt leicht auf 1017 Hektopascal, was auf eine sich allmählich verändernde Wetterlage hindeutet.

Zum Wochenbeginn verschlechtert sich das Wetter deutlich: Der Montag, der 6. Juli, bringt echten Regen mit bis zu 6,6 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von 58 Prozent, bei einer Bewölkung von 92 Prozent und nur zwei Sonnenstunden. Die Temperaturen gehen wieder zurück auf 12 bis 20 Grad, der Luftdruck sinkt weiter auf 1015 Hektopascal. Der Dienstag, der 7. Juli, bleibt mit einer nahezu konstanten Temperatur von 17 Grad und einer Bewölkung von 96 Prozent vollständig bedeckt — kein einziger Sonnenstrahl ist zu erwarten. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt zwar auf 19 Prozent bei 0 mm Niederschlag, doch der Luftdruck sinkt weiter auf 1013 Hektopascal und die Sichtweite geht auf 29 Kilometer zurück, was auf eine zunehmend feuchte, tiefdruckgeprägte Luftmasse hindeutet.

Wer am Samstag nach draußen geht, sollte trotz des offiziell trockenen Tages unbedingt einen Regenschirm einpacken — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 56 Prozent und knapp 5 mm möglichem Niederschlag kann es jederzeit nass werden. Eine mittelschwere Jacke ist bei 11 Grad am Morgen empfehlenswert. Am Sonntag sollten Ausflügler die frischeren Böen von bis zu 43 km/h im Blick behalten — wer windempfindliche Pläne hat, etwa mit dem Fahrrad unterwegs ist oder zeltet, sollte dies einkalkulieren. Für die neue Woche gilt: Regenkleidung bereithalten und Outdoor-Aktivitäten besser auf die zweite Wochenhälfte verschieben.