Das Wetter in Brandenburg: Bewölkter Samstag mit 19 Grad und frischem Wind

Brandenburg startet in ein trübes Wochenende: Am heutigen Samstag, dem 4. Juli, liegen die Temperaturen zwischen 11 und 19 Grad – für Anfang Juli durchaus bescheiden. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent meist bedeckt, gerade einmal 1,7 Sonnenstunden sind drin. Vereinzelte Schauer sind möglich: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 62 Prozent und einem möglichen Niederschlag von 3,2 mm sollte man ein Regenschirm nicht weit weg legen. Dazu weht ein frischer Wind mit Geschwindigkeiten bis 18 km/h, der in Böen auf 32 km/h anzieht. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 79 Prozent, der Luftdruck mit 1023 Hektopascal auf einem noch soliden Niveau – von Hochdruckwetter ist man allerdings weit entfernt.

Der Sonntag bringt zumindest etwas Besserung bei den Temperaturen: Das Thermometer klettert auf 16 bis 22 Grad, also rund drei Grad mehr als heute. Die Sonne zeigt sich mit immerhin 4,3 Stunden deutlich häufiger als am Samstag, wenngleich die Wolkendecke mit durchschnittlich 89 Prozent noch dichter ausfällt. Auch der Wind legt zu: Böen von bis zu 41 km/h sind möglich, der Wind selbst erreicht 22 km/h. Ein Schauer ist mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 60 Prozent und 2,6 mm Niederschlag weiterhin nicht ausgeschlossen. Der Luftdruck fällt leicht auf 1017 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 13,1 Grad – insgesamt ein wechselhafter, aber milderer Tag als der Samstag.

Zu Beginn der neuen Woche verdüstert sich das Bild wieder deutlich: Der Montag bringt bei 13 bis 20 Grad echten Landregen, mit 8,2 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent ist das der nasseste Tag im Vier-Tage-Zeitraum. Die Bewölkung erreicht nahezu geschlossene 94 Prozent, die Sonne schafft kaum 1,7 Stunden, und der Luftdruck sinkt weiter auf 1015 Hektopascal – ein Tief macht sich bemerkbar. Der Dienstag bleibt mit einer konstanten Temperatur von 18 Grad und einer Bewölkung von nahezu hundert Prozent grau in grau: Null Sonnenstunden, kein Niederschlag, dafür ein Taupunkt von 15,1 Grad bei weiter leicht fallendem Luftdruck auf 1013 Hektopascal und eingeschränkter Sichtweite von nur 30 Kilometern. Aufheiterungen sind vorerst nicht in Sicht.

Wer am Wochenende draußen aktiv sein möchte, sollte den Sonntagnachmittag nutzen – er bietet die wärmsten Temperaturen und die meisten Sonnenstunden. Für beide Tage gilt: Regenjacke und Schirm einpacken, denn die Regenwahrscheinlichkeit liegt jeweils über 60 Prozent. Auf die Böen bis 41 km/h am Sonntag sollten Radfahrer und alle mit Sonnenschirmen oder Zelten besonders achten. Zum Wochenstart empfiehlt sich feste, wasserfeste Kleidung – der Montag wird nass. Ein leichter Pullover ist angesichts der kühlen Morgenstunden ab 11 Grad auch am Samstag keine schlechte Idee.