Brandenburg startet in diesen Sonntag, den 5. Juli, unter einer dichten Wolkendecke, die im Tagesschnitt 87 Prozent des Himmels bedeckt. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 16 Grad auf maximal 23 Grad, wobei der Tag trotz einer Niederschlagsmenge von 2,8 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 47 Prozent überwiegend trocken bleibt. Immerhin kämpft sich die Sonne in einigen Phasen durch — rund 4,9 Stunden Sonnenschein sind möglich. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 22 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 43 km/h drin. Mit einer mittleren Luftfeuchtigkeit von 96 Prozent fühlt sich die Luft trotz moderater Temperaturen schwül-feucht an, der Luftdruck liegt bei stabilen 1017 hPa.
Der Montag zeigt sich spürbar ungemütlicher: Die Temperaturen fallen auf 13 bis 20 Grad, also rund drei Grad kühler als heute, und der Regen wird konkreter. Mit 8 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 61 Prozent ist ein Schirm kaum noch optional. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 92 Prozent, die Sonne schafft es gerade noch auf magere 1,7 Stunden. Der Wind lässt mit Böen bis 33 km/h etwas nach, bleibt aber spürbar. Der Luftdruck hält sich mit 1016 hPa vorerst noch, was auf eine noch nicht vollständig etablierte Tiefdrucklage hindeutet.
Dienstag und Mittwoch setzen den wechselhaften Trend fort, unterscheiden sich aber im Charakter. Am Dienstag bleibt es mit 17 bis 23 Grad etwas wärmer, doch der Regen — 6,5 mm bei einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent — und kräftige Böen von bis zu 46 km/h machen den Tag anspruchsvoll. Der Luftdruck fällt auf 1012 hPa, die Sichtweite sinkt auf 30 km, und die nahezu vollständige Bewölkung von 97 Prozent lässt kaum Sonne durch — nur 2,1 Stunden sind drin. Der Mittwoch bringt dann eine merkwürdige Konstanz: Tief- und Höchsttemperatur liegen identisch bei 17 Grad, der Himmel bleibt zu 92 Prozent bewölkt, kein Sonnenschein ist zu erwarten, und der Niederschlag bleibt bei 0 mm mit nur 23 Prozent Regenwahrscheinlichkeit trocken. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1013 hPa — ein Aufatmen nach dem windigen Dienstag.
Wer heute noch ins Freie möchte, sollte die 4,9 möglichen Sonnenstunden nutzen — eine leichte Jacke für den kühlen Morgen und festes Schuhwerk bei möglichen Schauern sind empfehlenswert. Die Böen von bis zu 43 km/h machen Radfahren oder längere Ausflüge anspruchsvoll, also lieber im Windschatten bleiben. Morgen ist ein Regenschirm Pflicht: Bei 61 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 8 mm Niederschlag sollte man nicht darauf vertrauen, trocken zu bleiben. Für den Rest der Woche gilt: wasserdichte Kleidung und Geduld — Brandenburg muss sich seinen Sommer diese Woche noch erkämpfen.
