Brandenburg startet in diesen Sonntag, den 5. Juli, unter einem dichten Wolkenschleier — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei rund 85 Prozent, und dennoch schafft die Sonne es, sich immerhin 5,2 Stunden durchzusetzen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 23 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 90 Prozent kann sich das trotzdem schwül anfühlen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1017 Hektopascal. Nennenswerten Regen muss kaum jemand befürchten: Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 24 Prozent, und sollte es tatsächlich tröpfeln, sind lediglich 2,1 mm zu erwarten. Unangenehmer könnte der Wind werden — er frischt auf bis zu 24 km/h auf, mit Böen, die vereinzelt 48 km/h erreichen können.
Der Montag, 6. Juli, bringt dann eine deutliche Verschlechterung. Es wird nicht nur kühler — die Temperaturen fallen auf 14 bis 20 Grad —, sondern auch nasser: Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 63 Prozent und einem Niederschlag von 8,4 mm ist fester Regen zu erwarten. Die Wolkendecke schließt sich auf durchschnittlich 96 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch, gerade einmal 1,3 Stunden Sonnenschein sind drin. Der Wind lässt etwas nach, weht mit bis zu 17 km/h bei Böen von maximal 32 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1015 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 38 Kilometer — der Wettertrend zeigt klar nach unten.
Der Dienstag, 7. Juli, setzt diesen trüben Kurs fort: Bei Temperaturen von 17 bis 23 Grad bleibt es regnerisch, 6,9 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 47 Prozent. Die Wolkendecke bleibt mit 97 Prozent nahezu geschlossen, die Sonne schafft nur 1,9 Stunden. Der Luftdruck fällt weiter auf 1011 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 14,5 Grad — ein Zeichen zunehmender Feuchte. Am Mittwoch, 8. Juli, ändert sich das Bild kaum: Es bleibt trocken, 0 mm Niederschlag und eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 30 Prozent lassen zwar aufatmen, doch die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 18 Grad, die Bewölkung liegt bei 82 Prozent, und die Sonne zeigt sich gar nicht. Ein Luftdruck von 1012 Hektopascal und Böen von bis zu 39 km/h runden das wechselhafte Bild ab.
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich eine windfeste Jacke — Böen von knapp 50 km/h können unangenehm werden, etwa beim Radfahren oder auf dem Wasser. Ab Montag sollte der Regenschirm zur Standardausrüstung gehören, denn bei über 60 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ist Nasswerden wahrscheinlich. Wer Aktivitäten im Freien plant, sollte sie möglichst auf den heutigen Tag legen — trotz Wind und Wolken bietet der Sonntag mit seinen 23 Grad und immerhin über fünf Sonnenstunden das beste Fenster der ganzen Woche.
