Brandenburg startet in eine graue Wochenmitte: Am heutigen Montag, dem 6. Juli, bleibt es mit Temperaturen zwischen 15 und 19 Grad spürbar frisch für die Jahreszeit. Die Wolkendecke ist nahezu geschlossen – die durchschnittliche Bewölkung liegt bei 98 Prozent – und lässt mit gerade einmal 1,1 Stunden Sonnenschein kaum Licht durch. Dazu fällt Regen mit einer Niederschlagsmenge von 8,2 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht in der Spitze 57 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind kurzzeitig bis zu 37 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesschnitt bei hohen 87 Prozent, der Luftdruck beträgt 1015 hPa. Insgesamt ein ungemütlicher Julitag, der eher an den Herbst als an den Hochsommer erinnert.
Der Dienstag bringt zwar etwas mehr Wärme, aber kaum Besserung bei der Wetterlage: Die Temperaturen steigen auf 18 bis 22 Grad und damit merklich höher als heute, doch der Himmel bleibt mit einer mittleren Bewölkung von 99 Prozent praktisch geschlossen. Auch Regen ist weiterhin im Spiel – 3,4 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 41 Prozent. Der Wind legt im Vergleich zu heute leicht zu und erreicht bis zu 22 km/h, mit Böen von bis zu 43 km/h. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 1,3 Stunden minimal, der Luftdruck sinkt leicht auf 1010 hPa und die Sichtweite fällt auf durchschnittlich 31 km. Insgesamt also ein wechselhafter, bewölkter Tag mit etwas höheren Temperaturen, aber ähnlich trübem Charakter wie der Montag.
Zur Wochenmitte zeichnet sich dann eine deutliche Wetterbesserung ab: Am Mittwoch bleibt es bei Temperaturen zwischen 13 und 22 Grad überwiegend trocken – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 11 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Die Wolken reißen auf, die Bewölkung sinkt auf 71 Prozent im Schnitt, und die Sonnenscheindauer springt auf beachtliche 7,6 Stunden. Der Luftdruck steigt wieder auf 1015 hPa, die Sichtweite verbessert sich deutlich auf 49 km. Der Donnerstag setzt diesen ruhigeren Trend fort: Bei gleichbleibenden 16 Grad – Tief und Hoch liegen identisch – und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 4 Prozent bleibt es trocken. Der Wind ist mit bis zu 11 km/h und Böen von maximal 20 km/h schwach, der Luftdruck stabilisiert sich bei 1017 hPa. Die Sichtweite beträgt 48 km. Eine wachsende Hochdruckinfluenz sorgt für ruhigeres Wetter, auch wenn die Sonne am Donnerstag trotz nur 67 Prozent Bewölkung mit 0 Stunden gemessener Sonnenscheindauer nicht in Erscheinung tritt.
Für den heutigen Montag gilt: Regenschirm und eine leichte Jacke sind unverzichtbar – mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent und 8,2 mm Niederschlag sollte man sich nicht auf Trockenheit verlassen. Auch die Böen von bis zu 37 km/h können einen Schirm zur echten Herausforderung machen, daher ist eine wasserfeste Jacke die bessere Wahl. Am Dienstag bleibt der Schirm sinnvoll, die etwas wärmeren 22 Grad erlauben aber leichteres Schuhwerk. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte diese auf den Mittwoch verschieben: Fast acht Stunden Sonne und trockene Luft bieten optimale Bedingungen für Ausflüge, Radtouren oder Gartenarbeit.
