Brandenburg startet in einen grauen Dienstag: Die Temperaturen bewegen sich lediglich zwischen 18 und 22 Grad, und bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 99 Prozent bleibt die Sonne mit gerade einmal einer Stunde Sonnenschein so gut wie verborgen. Regen begleitet den Tag, wobei mit rund 4,1 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 49 Prozent zu rechnen ist — einzelne Schauer sind also durchaus möglich, aber nicht garantiert. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 43 km/h drin, was sich vor allem im Freien deutlich bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesschnitt bei hohen 83 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1010 hPa — insgesamt eine ungemütliche, drückende Wetterlage.
Der Mittwoch bringt spürbare Erleichterung: Es bleibt trocken, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 8 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Die Temperaturen reichen von 13 bis 22 Grad — die Tiefstwerte fallen damit kühler aus als heute, tagsüber wird es aber ähnlich mild. Mit durchschnittlich 67 Prozent Bewölkung und immerhin 7,6 Stunden Sonnenschein zeigt sich das Wetter deutlich freundlicher. Der Wind bleibt mit bis zu 20 km/h und Böen bis 39 km/h präsent, aber beherrschbar. Der Luftdruck steigt auf 1014 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 46 km — ein klarer Trend zur Beruhigung.
Donnerstag und Freitag festigen diesen Aufwärtstrend: Am Donnerstag klettern die Temperaturen bei ebenfalls trockenen Bedingungen auf 13 bis 23 Grad, die Sonne scheint rund 6 Stunden, der Luftdruck steigt weiter auf 1017 hPa und der Wind flaut mit maximal 15 km/h und Böen bis 28 km/h merklich ab. Am Freitag schließlich bleibt es bei 16 Grad — Tief- wie Höchstwert nahezu identisch — weiterhin trocken, die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 1 Prozent. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1017 hPa, der Wind ist mit bis zu 7 km/h und Böen bis 13 km/h kaum noch spürbar. Eine ruhige Hochdrucklage etabliert sich über der Region.
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich ein wasserfestes Jacket oder zumindest ein kompakter Regenschirm — auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit knapp unter 50 Prozent liegt, können die Böen bis 43 km/h einen Schirm zur echten Herausforderung machen. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zur Regenjacke. Ab Mittwoch darf die Garderobe entspannter ausfallen: Leichte Lagen genügen, morgens empfiehlt sich jedoch eine dünne Jacke, da es mit 13 Grad frisch startet. Outdoor-Aktivitäten, Radtouren oder Ausflüge plant man am besten für Mittwoch bis Freitag ein — die stabiler werdende Wetterlage macht die zweite Wochenhälfte zum idealen Fenster für Zeit im Freien.
