Brandenburg startet der Donnerstag unter einem stabilen Hochdruckeinfluss von 1020 hPa optimal in den Hochsommer. Die Temperaturen klettern von milden 13 Grad am Morgen auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag, während der Himmel im Tagesmittel nur zu rund 49 Prozent bewölkt ist und die Sonne beeindruckende 11,5 Stunden scheint. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, gelegentliche Böen erreichen höchstens 24 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 75 Prozent, was sich bei den sommerlichen Temperaturen durchaus bemerkbar macht. Mit einer Sichtweite von rund 51 Kilometern präsentiert sich Brandenburg von seiner klarsten Seite — ein echtes Bilderbuchhochsommerwetter.
Der Freitag bringt eine spürbare Veränderung: Zwar bleibt es mit einem Tageshoch von 26 Grad noch warm, doch das Minimum steigt auf 17 Grad, und der Himmel zieht sich deutlich zu — die durchschnittliche Bewölkung wächst auf 71 Prozent. Die Sonnenscheindauer halbiert sich nahezu auf 6,3 Stunden, und erstmals sind vereinzelte Schauer nicht mehr ausgeschlossen: Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 37 Prozent, und im Tagesverlauf können bis zu 3,7 mm Niederschlag fallen. Der Luftdruck gibt auf 1012 hPa nach, der Wind bleibt mit bis zu 9 km/h und Böen von maximal 20 km/h noch moderat. Auch die Sichtweite geht auf rund 32 Kilometer zurück — der Trend zeigt klar weg vom Hochsommer hin zu wechselhafterem Wetter.
Am Samstag setzt sich die Eintrübung weiter fort: Bei einem Hoch von nur noch 23 Grad und einer mittleren Bewölkung von 81 Prozent kommt die Sonne kaum noch durch — gerade 4,7 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Der Wind legt zu, erreicht bis zu 20 km/h und kann in Böen auf 39 km/h anziehen. Trotz der dichten Wolkendecke bleibt es offiziell trocken mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 14 Prozent. Der Luftdruck verharrt bei 1011 hPa. Der Sonntag bringt dann eine meteorologische Besonderheit: Das Thermometer zeigt ganztägig konstant 17 Grad — also identische Tief- und Höchstwerte — bei keiner einzigen Sonnenstunde, obwohl die Bewölkung auf 54 Prozent zurückgeht. Dafür steigt die Sichtweite wieder auf 59 Kilometer, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1013 hPa, und Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum ein Thema. Ein kühler, grauer, aber trockener Abschluss der Woche.
Wer den heutigen Donnerstag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt Sonnenschutz einpacken — bei 11,5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und sommerlichen 28 Grad ist Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser Pflicht. Für Freitag empfiehlt sich ein leichter Regenschirm oder eine Jacke mit Kapuze, da vereinzelte Schauer möglich sind. Am Samstag sollte man angesichts der Böen bis 39 km/h bei Ausflügen ins Grüne oder auf dem Wasser etwas Vorsicht walten lassen. Das Wochenende insgesamt kühlt sich spürbar ab, also lieber eine dünne Lage mehr einpacken — der Hochsommer verabschiedet sich vorläufig aus Brandenburg.
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