Schleswig-Holstein startet dieser Donnerstag, der 16. Juli, mit einem freundlichen und weitgehend sonnigen Hochsommertag. Bei Temperaturen zwischen 13 und 23 Grad bleibt es trocken — die Niederschlagsmenge liegt bei lediglich 1,4 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von nur 22 Prozent, sodass Schauer kaum eine Rolle spielen. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 36 Prozent angenehm gering, was für eine beachtliche Sonnenscheindauer von 9,3 Stunden sorgt. Der Wind weht mäßig aus nordwestlicher Richtung mit Spitzen bis 19 km/h, einzelne Böen können bis zu 30 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 82 Prozent, was die Wärme etwas schwülwarm anfühlen lassen kann — der hohe Luftdruck von 1021 hPa und eine Sichtweite von bemerkenswerten 49 Kilometern unterstreichen jedoch die stabile, klare Hochdrucklage.
Am Freitag, dem 17. Juli, präsentiert sich das Wetter zwar weiterhin trocken, zeigt aber einen merklich anderen Charakter. Die Temperaturen steigen im Tagesminimum auf 18 Grad, im Maximum auf 24 Grad — damit ist es geringfügig wärmer als heute. Allerdings nimmt die Bewölkung deutlich zu: Im Tagesmittel sind 65 Prozent des Himmels bedeckt, was trotzdem noch 9,6 Stunden Sonne ermöglicht. Die Niederschlagsmenge beträgt 3,4 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent, Regen bleibt also unwahrscheinlich. Der Wind lässt mit Spitzen bis 15 km/h und Böen bis 26 km/h etwas nach. Der Luftdruck fällt spürbar auf 1012 hPa, die Sichtweite sinkt auf 27 Kilometer — erste Zeichen, dass die stabile Hochdrucklage langsam an Einfluss verliert.
Am Wochenende zeigt sich eine deutliche Wetteränderung. Der Samstag bringt mit 16 bis 19 Grad nur noch mäßige Temperaturen, die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 78 Prozent, und der Wind frischt merklich auf — mit Spitzen bis 32 km/h und Böen, die bis zu 52 km/h erreichen können, muss man sich auf ungemütlichere Bedingungen einstellen. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf 5,3 Stunden, der Luftdruck fällt weiter auf 1010 hPa. Der Sonntag setzt diesen trüben Trend fort: Die Temperatur verharrt ganztägig bei 15 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und bei 76 Prozent mittlerer Bewölkung bleibt es grau. Der Wind beruhigt sich wieder auf Böen bis 30 km/h, und der Niederschlag fällt mit 0 mm und nur 10 Prozent Regenwahrscheinlichkeit faktisch aus — ein klassisch verhangener, aber trockener Norddeutschland-Sonntag.
Wer heute und morgen ins Freie möchte, sollte den Sonnenschutz nicht vergessen: Neun und mehr Stunden Sonnenschein bei kaum 36 Prozent Bewölkung bedeuten intensive UV-Strahlung — Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken sind Pflicht. Für das Wochenende empfiehlt sich dagegen eine wetterfestere Kleiderwahl: Am Samstag können die Böen bis 52 km/h kräftig zupacken, was Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Segeln anspruchsvoll macht. Ein leichter Windbreaker ist dann sinnvoll. Der Regenschirm kann in der Tasche bleiben, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt an allen vier Tagen weit unter 30 Prozent.
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