Brandenburg startet in den Sonntag mit einem freundlichen, stabilen Sommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 9 Grad auf angenehme 26 Grad am Nachmittag, während der Luftdruck mit 1021 Hektopascal auf eine kräftige Hochdrucklage hinweist. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, kein Tropfen fällt. Fast zwölf Stunden Sonnenschein — genauer 11,7 Stunden — machen diesen Tag zu einem echten Lichtgenuss, wenngleich Quellwolken bei einer mittleren Bedeckung von 54 Prozent gelegentlich für Abwechslung am Himmel sorgen. Der Wind bleibt mit Spitzenwerten von 7 km/h und Böen bis 19 km/h angenehm schwach. Auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 94 Prozent, die vor allem in den frühen Morgenstunden spürbar sein dürfte und bei einem Taupunkt von knapp 10 Grad Bodenfeuchte oder leichte Nebelschleier in Niederungen begünstigt.
Montag bringt Sommerhitze und blauen Himmel
Der Montag setzt die stabile Wetterlage fort und legt noch eine Schippe drauf. Die Tiefstwerte steigen auf 12 Grad, während das Thermometer tagsüber bis auf 30 Grad klettert — vier Grad mehr als heute. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von nur 32 Prozent deutlich freier als am Sonntag, und bei einer Sichtweite von 45 Kilometern bietet sich eine außergewöhnliche Fernsicht über die märkische Landschaft. Die Sonne scheint gut 11,2 Stunden lang, der Luftdruck gibt leicht auf 1017 Hektopascal nach, bleibt aber im Hochdruckbereich. Der Wind frischt etwas auf — Böen bis 26 km/h sind möglich, insgesamt weht er mit bis zu 13 km/h aber noch moderat. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal zwei Prozent praktisch ausgeschlossen.
Hitze nimmt zu, Gewittergefahr steigt leicht
Dienstag und Mittwoch führen die Erwärmung konsequent weiter, verändern aber zunehmend den Charakter des Wetters. Am Dienstag steigen die Temperaturen auf 19 bis 32 Grad, die Minima bleiben damit so hoch wie die heutigen Maxima — ein klarer Hinweis auf die aufgebaute Wärme. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit springt erstmals auf bis zu 18 Prozent, und die Sichtweite fällt auf 32 Kilometer, was auf aufkommende Schwüle und Dunstschleier hindeutet — der Taupunkt steigt auf 18 Grad. Regen fällt allerdings noch keiner. Der Mittwoch präsentiert sich dann mit einer markanten Eigenheit: Hoch- und Tiefstwert liegen bei nahezu identischen 23 Grad, die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 70 Prozent, und die Sonnenscheindauer geht auf null Stunden zurück. Der Luftdruck verharrt bei 1013 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 23 Kilometer, der Taupunkt auf fast 20 Grad — die Schwüle verdichtet sich spürbar, auch wenn erneut kein Niederschlag fällt.
Sonnenschutz heute, leichte Jacke am Morgen
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich unbedingt Sonnenschutz: Fast zwölf Stunden direkte Sonneneinstrahlung bedeuten ein erhöhtes UV-Risiko, Sonnencreme und Kopfbedeckung sind Pflicht für alle, die draußen unterwegs sind. Die kühlen Morgenstunden mit 9 Grad verlangen nach einer leichten Jacke oder einem Pullover für den frühen Start — wer zum Frühstück auf der Terrasse sitzt, wird die hohe Luftfeuchtigkeit als feuchte Frische wahrnehmen. Im Laufe der Woche sollten Freizeitpläne möglichst auf Montag und Dienstag vorgezogen werden, wenn die Hitze ihren Höhepunkt erreicht und der Himmel noch weitgehend klar bleibt. Ab Mittwoch, wenn die Bewölkung zunimmt und die Schwüle steigt, sind schattige Aktivitäten die bessere Wahl — auch wenn Regenschirm und Schirm vorerst zu Hause bleiben können.
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