Der Sonntag präsentiert sich in Schleswig-Holstein von seiner besten Seite: Unter einem stabilen Hochdruckeinfluss bei 1020 Hektopascal scheint die Sonne beeindruckende 11,5 Stunden lang, während die Temperaturen von frischen 12 Grad in der Frühe auf angenehme 23 Grad am Nachmittag klettern. Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei lediglich 31 Prozent, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent praktisch ausgeschlossen — kein einziger Millimeter fällt. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h zahm, auch wenn vereinzelte Böen auf 26 km/h anziehen können. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 81 Prozent, was trotz der angenehmen Temperaturen für ein leicht feuchtes Empfinden sorgt.
Montag bringt noch mehr Sonne und Wärme
Am Montag setzt sich das freundliche Wetter fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad, während das Minimum mit 14 Grad etwas milder ausfällt als noch am Sonntagmorgen. Die Sonne zeigt sich mit 13,1 Stunden sogar noch großzügiger als heute, bei einer mittleren Bewölkung von 33 Prozent. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 2 Prozent weiterhin kein Thema, und der Luftdruck hält sich mit 1018 Hektopascal stabil auf hohem Niveau. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 22 km/h, mit Böen von bis zu 33 km/h — spürbar, aber unproblematisch. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 54 Kilometer, was auf weiterhin sehr gute Fernsicht hindeutet.
Hochsommer erreicht am Dienstag seinen Höhepunkt
In der zweiten Wochenhälfte zeigt das Thermometer seine höchsten Werte: Dienstag werden bis zu 28 Grad erwartet, bei einer Tiefsttemperatur von 18 Grad — ein klarer Schritt in Richtung Hochsommer. Allerdings nimmt die Bewölkung deutlich zu, im Mittel auf 61 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,1 Stunden. Der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 20 Prozent — noch kein Grund zur Sorge, aber ein erstes Anzeichen, dass die stabile Hochdrucklage an Einfluss verliert. Am Mittwoch trübt es sich dann merklich ein: Die Bewölkung klettert auf 64 Prozent, die Sonne schafft es bei einer Sichtweite von nur 18 Kilometern nicht durch die Wolkendecke, und der Taupunkt von 19,3 Grad deutet auf zunehmend schwüle Luft hin. Die Temperaturen liegen konstant bei 22 Grad, der Luftdruck sinkt weiter auf 1011 Hektopascal — Tiefdruck kündigt sich am Horizont an.
Sonnencreme einpacken, Lagen übereinander anziehen
Für den heutigen Sonntag und den Montag empfiehlt sich unbedingt Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfaktor, denn bei über elf beziehungsweise dreizehn Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist die UV-Belastung erheblich. Wer Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern oder einen Strandbesuch plant, hat an diesen beiden Tagen ideale Bedingungen. Da die Morgentemperaturen mit 12 Grad noch frisch ausfallen, empfiehlt sich ein leichter Pullover oder eine dünne Jacke für den Start in den Tag, die sich problemlos verstauen lässt. Ab Dienstag sollte man angesichts steigender Schwüle und zunehmender Bewölkung auch leichte, atmungsaktive Kleidung bevorzugen — und für Mittwoch ruhig einen Schirm griffbereit halten, auch wenn Regen nach aktuellem Stand noch nicht sicher ist.
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