Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Grauer Mittwoch mit 10 bis 14 Grad

Nordrhein-Westfalen zeigt sich am Mittwoch, dem 21. Oktober, von seiner typisch herbstlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 10 und 14 Grad dominiert eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 95 Prozent das Geschehen. Trotz der trüben Optik bleibt es weitgehend trocken — dennoch können vereinzelt bis zu 1,3 mm Niederschlag fallen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt dabei im Maximum bei 64 Prozent, sodass ein kurzer Schauer nicht ausgeschlossen ist. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 24 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich. Die Sonne kämpft sich immerhin 2,5 Stunden durch die Wolken, bleibt aber ein rares Gut. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 92 Prozent auf spürbar hohem Niveau, was die kühlen Temperaturen noch etwas ungemütlicher wirken lässt. Der Luftdruck liegt bei moderaten 1008 hPa.

Donnerstag bringt frischeren Wind und Auflockerungen

Der Donnerstag wird merklich frischer: Die Temperaturen fallen auf 8 bis 12 Grad und liegen damit zwei Grad unter dem heutigen Niveau. Gleichzeitig lichtet sich die Wolkendecke etwas — der Bedeckungsgrad sinkt auf durchschnittlich 72 Prozent, was zumindest gelegentliche Auflockerungen erlaubt, auch wenn die Sonnenscheindauer mit 1,7 Stunden weiterhin bescheiden bleibt. Das Niederschlagsrisiko ist mit maximal 31 Prozent und einer möglichen Regenmenge von 0,9 mm vergleichsweise gering. Dafür frischt der Wind auf bis zu 28 km/h auf, die Böen erreichen 45 km/h — spürbar stärker als heute. Der Luftdruck steigt auf 1015 hPa an, was auf eine vorübergehende Stabilisierung der Wetterlage hindeutet. Die Sichtweite verbessert sich auf durchschnittlich 57 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 6,7 Grad.

Zum Wochenende zieht Regen auf

Der Freitag bringt eine deutliche Verschlechterung: Ein Tiefdrucksystem nähert sich und drückt den Luftdruck auf 1007 hPa, während kräftiger Regen einsetzt — bis zu 5,5 mm Niederschlag sind bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 58 Prozent möglich. Der Wind legt dabei erheblich zu: Böen von bis zu 63 km/h machen den Tag zu einem stürmischen Erlebnis, bei Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad. Die Bewölkung erreicht wieder 95 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch — gerade einmal 0,4 Stunden Sonnenschein sind drin. Der Samstag setzt dieses trübe Muster nahtlos fort: Bei konstant 10 Grad, einer geschlossenen Wolkendecke von 100 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es regnerisch, wenngleich die Niederschlagsmenge mit 0,6 mm geringer ausfällt. Der Luftdruck fällt weiter auf 1005 hPa, Böen bis 46 km/h sorgen weiterhin für ungemütliche Bedingungen.

Schirm und Lagen einpacken, Böen im Blick behalten

Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent sicherheitshalber einen Schirm einstecken. Für die richtige Kleiderwahl empfiehlt sich eine wärmende Zwischenlage, denn die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent lässt die 10 bis 14 Grad kühler fühlen, als das Thermometer anzeigt. Auf den Freitag sollte man sich besonders einstellen: Böen bis 63 km/h können im Freien zur echten Herausforderung werden — Radfahrer und alle mit empfindlichen Gegenständen im Gepäck fahren besser mit dem Auto. Das gesamte Wochenende über gilt: Regenjacke statt Sonnencreme, denn Aufheiterungen sind nicht in Sicht.


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