Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Grauer Novembermontag mit Regen und 10 Grad

Der Montag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich von seiner trübsten Novemberseite: Eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 98 Prozent Bedeckung lässt kaum Licht durch — die Sonne zeigt sich allenfalls für symbolische 0,1 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 8 und 10 Grad, dazu fällt leichter Regen mit einer Niederschlagsmenge von 0,9 mm, wobei die maximale Regenwahrscheinlichkeit bei 43 Prozent liegt. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h schwach, Böen erreichen maximal 15 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 92 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1031 hPa — von dynamischen Wetterumschwüngen ist aktuell nichts zu spüren.

Dienstag bringt Aufheiterungen und frischen Wind

Der Dienstag bringt gegenüber dem tristen Montag eine spürbare Verbesserung. Zwar sinken die Tiefstwerte auf 3 Grad und damit deutlich unter die heutigen 8 Grad, doch die Wolkendecke lockert auf einen mittleren Bedeckungsgrad von 68 Prozent auf — und die Sonne zeigt sich für immerhin 3,5 Stunden. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 7 Prozent so gut wie ausgeschlossen, der Niederschlag beträgt 0 mm. Dafür frischt der Wind auf bis zu 20 km/h auf, Böen können 33 km/h erreichen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1031 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf im Schnitt 29 km.

Hochdruck hält Nordrhein-Westfalen fest im Griff

Mittwoch und Donnerstag setzen den freundlicheren Trend fort, auch wenn es auf der Thermometerseite bei 3 bis 9 Grad bzw. einem konstanten Wert von 4 Grad herbstlich frisch bleibt. Der Mittwoch zeigt sich dabei mit einer mittleren Bewölkung von nur 47 Prozent und 3,3 Sonnenstunden als aufgelockerter Tag, der Wind weht mit bis zu 22 km/h und Böen bis 35 km/h etwas kräftiger, die Sichtweite erreicht hervorragende 39 km. Am Donnerstag beruhigt sich der Wind wieder auf maximal 9 km/h mit Böen bis 17 km/h, die Bewölkung sinkt auf im Mittel 29 Prozent, Regen ist bei einer Wahrscheinlichkeit von 0 Prozent völlig ausgeschlossen. Der Luftdruck bleibt an beiden Tagen bei rund 1031 bis 1032 hPa stabil — Hochdruckwetter bestimmt die Lage.

Warm anziehen lohnt sich die ganze Woche

Für den heutigen Montag empfiehlt sich ein wasserfester Mantel oder eine Regenjacke — leichter Regen ist möglich, und bei der hohen Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent fühlt sich die feuchte Kälte deutlich unangenehmer an als das Thermometer vermuten lässt. Ab Dienstag darf der Regenschirm getrost zu Hause bleiben, doch der auffrischende Wind mit Böen bis 33 km/h und Tiefsttemperaturen von 3 Grad machen eine warme, winddichte Jacke zur Pflicht. Wer in der Wochenmitte oder am Donnerstag draußen aktiv sein möchte, findet bei trockenem Wetter und guter Sicht gute Bedingungen — allerdings sollten Morgenmuffel die frostigen Tiefsttemperaturen um 3 bis 4 Grad nicht unterschätzen und auf Handschuhe und Mütze nicht verzichten.


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