Nordrhein-Westfalen startet mit einem überwiegend bewölkten Samstag ins Wochenende. Bei Temperaturen zwischen 12 und 21 Grad bleibt es trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 84 Prozent weitgehend trocken, nur vereinzelt sind minimale Niederschläge von knapp 2 Millimetern möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 38 Prozent. Der Wind weht mäßig mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 42 Kilometer pro Stunde. Mit 3,4 Sonnenstunden zeigt sich die Sonne immerhin zeitweise, während die Luftfeuchtigkeit bei 80 Prozent und der Luftdruck bei 1015 Hektopascal liegen.
Der Sonntag präsentiert sich etwas kühler mit Höchsttemperaturen von nur noch 19 Grad bei nächtlichen Tiefstwerten um 13 Grad. Die Bewölkung bleibt mit 79 Prozent hoch, doch die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 24 Prozent bei lediglich 0,3 Millimetern möglichem Niederschlag. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 26 Kilometer pro Stunde mit Böen von 41 Kilometern pro Stunde. Die Sonnenscheindauer verkürzt sich leicht auf 2,5 Stunden, während der Luftdruck auf 1021 Hektopascal ansteigt.
Die neue Woche beginnt am Montag mit einer Erwärmung auf bis zu 21 Grad, doch die Bewölkung verstärkt sich auf 88 Prozent. Trotzdem können sich die Menschen über 4,3 Sonnenstunden freuen, auch wenn knapp 4 Millimeter Niederschlag bei 39 Prozent Regenwahrscheinlichkeit möglich sind. Der Dienstag bringt dann eine markante Wetteränderung mit durchgehend 15 Grad, kompletter Bewölkung und keiner Sonnenstunde. Der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal, was die heranziehende Wetterumstellung ankündigt.
Für das Wochenende empfiehlt sich eine Zwiebel-Garderobe mit leichter Jacke für die kühleren Morgenstunden und der Möglichkeit, sich bei den milden Nachmittagstemperaturen freier zu bewegen. Ein Regenschirm sollte griffbereit bleiben, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit gering ist. Bei den teils kräftigen Böen von über 40 Kilometern pro Stunde sollten lose Gegenstände im Garten gesichert werden.