Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Heißer Sommersonntag mit bis zu 32 Grad und kräftigen Böen

Nordrhein-Westfalen erlebt an diesem Sonntag, dem 28. Juni, einen sommerlichen Hochdrucktag mit ordentlich Biss: Die Temperaturen klettern von 23 Grad am Morgen auf bis zu 32 Grad am Nachmittag, während der stabile Luftdruck von 1017 hPa für weitgehend trockenes Wetter sorgt — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 13 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 58 Prozent setzt sich die Sonne beeindruckende 11,1 Stunden durch und sorgt für intensives Sommerlicht. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h noch moderat, doch örtlich sind Böen von bis zu 75 km/h möglich — ein untrügliches Zeichen, dass die Hitze auch konvektive Energie freisetzt. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 60 Prozent, was die Wärme spürbar drückend macht; ein Taupunkt von 18,2 Grad unterstreicht diesen schwülen Charakter. Die Sichtweite von durchschnittlich 54 Kilometern zeugt von der guten Fernsicht, die stabile Hochdrucklagen typischerweise mit sich bringen.

Am Montag, dem 29. Juni, kühlt es sich spürbar ab: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 27 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 20 Grad — damit fällt das Thermometer gegenüber dem Sonntag um rund fünf Grad. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1023 hPa an, doch die Atmosphäre zeigt sich wechselhafter: Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf 47 Prozent, und tatsächlich können bis zu 3,8 mm Niederschlag fallen. Die Bewölkung nimmt mit einem Mittel von 63 Prozent leicht zu, die Sonnenscheindauer sinkt auf 10,4 Stunden. Böen bleiben mit maximal 26 km/h vergleichsweise harmlos, der Wind erreicht bis zu 15 km/h. Der Taupunkt fällt auf 15,1 Grad — die Schwüle des Vortages lässt merklich nach, die Luft wirkt frischer.

Der Dienstag, der 30. Juni, präsentiert sich als der ruhigste Tag der Vorschau: Kaum Regen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei nur 5 Prozent, Niederschlag ist keiner gemessen — und Temperaturen zwischen 18 und 27 Grad bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 54 Prozent und 9,6 Sonnenstunden. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1022 hPa, der Wind bläst schwach mit maximal 13 km/h und Böen bis 24 km/h. Am Mittwoch, dem 1. Juli, übernimmt dann eine dichte Wolkendecke das Regiment: Bei einem Bedeckungsgrad von 71 Prozent scheint die Sonne gar nicht, die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag gleichmäßig um 21 Grad — Höchst- und Tiefstwert sind identisch, was auf eine stabile, aber trübe Wetterlage hindeutet. Niederschlag bleibt aus, der Luftdruck liegt bei 1021 hPa, und der sinkende Taupunkt von 13,7 Grad signalisiert weiter abnehmende Feuchte.

Wer den Sommersonntag heute in vollen Zügen genießen möchte, sollte Sonnenschutz zur Pflicht machen: Bei über elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 32 Grad ist ein hoher LSF unverzichtbar. Wegen der möglichen Sturmböen bis 75 km/h empfiehlt sich zudem Vorsicht bei Aufenthalten im Freien — Gartenmöbel lieber sichern und bei Ausflügen ins Grüne die Wetterentwicklung im Blick behalten. Für den Montag lohnt es sich, einen leichten Regenschirm einzupacken, da knapp jeder zweite Vorhersagemodell-Lauf Schauer signalisiert. Zur Wochenmitte darf man auf leichte, sommerliche Kleidung setzen — die Temperaturen bleiben angenehm, und Regenschutz ist kaum nötig.