Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Heißer Sommersonntag mit kräftigen Böen bis 75 km/h

Nordrhein-Westfalen startet in einen hochsommerlichen Sonntag: Die Temperaturen klettern von 23 Grad am Morgen auf bis zu 32 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von rund 52 Prozent und beeindruckenden 9,2 Stunden Sonnenschein. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 21 km/h, doch Achtung: In Böen sind bis zu 75 km/h möglich, was stellenweise für stürmische Verhältnisse sorgen kann. Der Luftdruck liegt stabil bei 1017 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 58 Prozent. Wer ins Freie geht, hat mit einer Sichtweite von rund 56 Kilometern eine ausgezeichnete Fernsicht — begünstigt durch die trockene, kräftig durchgeströmte Luft.

Der Montag präsentiert sich deutlich ruhiger und etwas kühler: Die Temperaturen erreichen nur noch 27 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 20 Grad, also rund fünf Grad weniger als am heutigen Spitzenwert. Der Wind lässt spürbar nach und kommt mit maximal 15 km/h daher, Böen bleiben bei harmlosen 28 km/h. Mit 10,5 Stunden scheint die Sonne sogar etwas länger als heute, obwohl die Bewölkung mit durchschnittlich 60 Prozent leicht zunimmt. Eine geringe Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 37 Prozent deutet auf einzelne Quellwolken hin, aus denen 2,1 mm Niederschlag fallen könnten — ein nennenswerter Schauer ist also nicht ganz ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt auf 1024 Hektopascal, was auf eine festigende Hochdrucklage hindeutet, während der Taupunkt auf 15 Grad sinkt und die Luft angenehm trockener wirkt als heute.

Dienstag und Mittwoch setzen den ruhigen Trend fort, zeigen aber unterschiedliche Gesichter. Am Dienstag, dem 30. Juni, sind bei schwachem Wind von maximal 13 km/h und Böen bis 22 km/h noch einmal bis zu 27 Grad drin, bei einer Tiefsttemperatur von 18 Grad. Mit 8,5 Sonnenstunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 8 Prozent bleibt es angenehm sommerlich. Der Mittwoch, der erste Julitag, zeigt sich dann deutlich bedeckter: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 77 Prozent, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 20 Grad. Der Luftdruck hält sich mit 1021 Hektopascal stabil, und auch die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 11 Prozent gering — es handelt sich also um einen grauen, aber trockenen Tag, an dem sich die Hochdrucklage mit zunehmender Bewölkung abschwächt.

Für den heutigen Sonntag sollte der Sonnenschutz ganz oben auf der Packliste stehen: Bei bis zu 32 Grad und über neun Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser Pflicht. Wichtig ist außerdem, die kräftigen Sturmböen von bis zu 75 km/h ernst zu nehmen — beim Aufenthalt im Freien, etwa beim Camping oder in Biergärten, sollten Sonnenschirme und leichte Gegenstände gesichert werden. Ab Montag kann ein leichter Pullover für die Abendstunden nicht schaden, da die Nachttemperaturen auf 20 Grad zurückgehen. Ein dünner Regenschirm lohnt sich für Montag als Vorsichtsmaßnahme, ist aber kein Muss.