Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Sonniger Freitag mit bis zu 23 Grad

Der Freitag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner freundlichen Seite: Bei einer Tiefsttemperatur von 10 Grad und einem Tageshöchstwert von 23 Grad dominiert ein stabiles Hochdruckwetter mit einem Luftdruck von 1026 hPa das Geschehen. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, und die Messstationen verzeichnen 0 mm Regen. Die Bewölkung beträgt im Tagesmittel nur 39 Prozent, sodass die Sonne beachtliche 10,6 Stunden scheint. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h und kann in Böen auf 35 km/h anziehen. Die relative Luftfeuchte liegt im Tagesmittel bei 75 Prozent — für Anfang Juli ein angenehm moderater Wert, der zusammen mit dem Taupunkt von 9,5 Grad auf trockene, gut erträgliche Luft hinweist. Die Sichtweite von durchschnittlich 63 Kilometern unterstreicht die ausgezeichnete Fernsicht, die ein kräftiges Hochdruckgebiet typischerweise mitbringt.

Der Samstag setzt den freundlichen Trend weitgehend fort, zeigt aber erste Zeichen einer leichten Eintrübung. Die Temperaturen klettern sogar noch etwas höher: Der Tiefstwert liegt bei 13 Grad, das Maximum bei 25 Grad — damit wird es der wärmste Tag des Wochenendes. Allerdings nimmt die Bewölkung spürbar zu und erreicht im Mittel 68 Prozent, weshalb die Sonnenscheindauer auf 7,1 Stunden zurückgeht. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 10 Prozent weiterhin vernachlässigbar, Niederschlag fällt keiner. Der Wind frischt gegenüber dem Freitag leicht auf und erreicht bis zu 24 km/h, in Böen sind bis zu 43 km/h möglich. Der Luftdruck hält sich mit 1025 hPa nahezu unverändert stabil, während die Sichtweite auf 56 Kilometer und der leicht gestiegene Taupunkt von 11,3 Grad auf etwas feuchtere Luft hindeuten.

Am Sonntag und Montag zeigt sich ein klarer Trend zur Bewölkung, ohne dass es bislang zu Niederschlag kommt. Der Sonntag bringt mit einer Bewölkung von durchschnittlich 90 Prozent weitgehend bedeckten Himmel, die Sonne schafft es nur noch rund 3,7 Stunden hindurchzuscheinen. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 23 Grad, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 24 Prozent an — Niederschlag bleibt vorerst aber aus. Der Luftdruck fällt leicht auf 1023 hPa, die Sichtweite geht auf 43 Kilometer zurück, und der Taupunkt von 14,4 Grad signalisiert merklich feuchtere Luft. Der Montag präsentiert sich dann mit einer Bewölkung von 93 Prozent und null Sonnenstunden komplett grau; die Temperaturen stagnieren bei konstant 19 Grad, der Wind flaut auf schwache 7 km/h ab, und der Luftdruck sinkt weiter auf 1021 hPa. Ein Tief nähert sich erkennbar, ohne das Wochenende jedoch noch zu verderben.

Für den Freitag empfiehlt sich klassische Sommerkleidung — bei über zehn Stunden Sonnenschein sollte Sonnencreme nicht fehlen. Am Samstag können die Böen bis 43 km/h kräftig zupacken, weshalb Sonnenschirme und leichte Gartenmöbel besser gesichert werden sollten. Wer das Wochenende für Ausflüge nutzen möchte, sollte den Samstag bevorzugen: Er bietet die höchsten Temperaturen und trotz mehr Wolken noch ausreichend Sonnenstunden. Für Sonntag und Montag empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Bewölkung zunimmt und es trotz milder 19 bis 23 Grad spürbar frischer wirken kann.