Der Dienstag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner freundlichsten Seite: Ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1025 hPa sorgt für überwiegend sonniges Wetter mit durchschnittlich nur 38 Prozent Bewölkung und beachtlichen 8,8 Stunden Sonnenschein. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 9 Grad auf angenehme 23 Grad am Nachmittag. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, gemessene Niederschlagsmengen sind nicht zu erwarten. Der Wind bleibt moderat mit Spitzen um 14 km/h, vereinzelte Böen können bis zu 28 km/h erreichen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 73 Prozent, was sich bei den milden Temperaturen angenehm anfühlt. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 54 Kilometern bietet der Tag zudem eine für die Jahreszeit bemerkenswert klare Fernsicht.
Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar ins Wechselhafte: Dichte Wolkenfelder dominieren den Tag mit einer mittleren Bewölkung von 76 Prozent, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf lediglich 2,6 Stunden zusammen — ein deutlicher Rückgang gegenüber dem heutigen Traumtag. Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 21 Grad, während der Morgen mit 14 Grad deutlich frischer startet. Auch der Wind legt zu: Er weht mit bis zu 20 km/h, Böen können 35 km/h erreichen. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 12 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin aus, der Luftdruck hält sich mit 1023 hPa noch auf stabilem Niveau. Die Sichtweite geht leicht auf 48 Kilometer zurück, der Taupunkt steigt auf 11,2 Grad — insgesamt ein trüber, aber trockener Übergang.
Der Donnerstag bringt eine leichte Erholung: Die Wolkendecke lichtet sich auf durchschnittlich 69 Prozent, und mit 5,6 Sonnenstunden kehrt merklich mehr Licht zurück. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 22 Grad, der Wind weht mit bis zu 19 km/h bei Böen um 32 km/h. Der Luftdruck sinkt moderat auf 1021 hPa, Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent kein Thema. Am Freitag zeigt sich ein ungewöhnliches Bild: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei konstant 16 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch —, was auf eine dichte, tief liegende Hochnebelschicht hindeutet, die trotz 46 Prozent mittlerer Bewölkung keinen direkten Sonnenschein zulässt. Der Wind flaut mit Spitzen von 7 km/h und Böen bis 13 km/h deutlich ab, der Luftdruck hält sich bei 1021 hPa stabil.
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich definitiv ein Ausflug ins Freie: Bei fast neun Stunden Sonne sollten Sonnencreme und eine Sonnenbrille nicht fehlen. Die kühlen Morgentemperaturen von 9 Grad machen eine leichte Jacke für den Start in den Tag sinnvoll, die sich im Laufe des Nachmittags problemlos verstauen lässt. Ab Mittwoch lohnt es sich, eine windfestere Jacke griffbereit zu haben, da die Böen auf bis zu 35 km/h anziehen. Wer größere Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den sonnigen Dienstag oder den aufklarenden Donnerstag bevorzugen — der Freitag mit seinem grauen Einheitswetter eignet sich eher für drinnen.
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