Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Hochsommertag mit bis zu 24 Grad und über zehn Stunden Sonne

Der Dienstag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner besten Seite: Ein kräftiges Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von 1025 hPa sorgt für einen der sonnigsten Tage des Sommers. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 26 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 10,5 Stunden vom Himmel, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag völlig außen vor. Die Temperaturen starten kühl in den Morgen mit rund 9 Grad und klettern am Nachmittag auf angenehme 24 Grad. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind vereinzelt 33 km/h möglich — frisch, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 60 Prozent, und der Taupunkt von 8,8 Grad sowie die Sichtweite von im Schnitt 54 Kilometern unterstreichen die außergewöhnliche Klarheit der Luft unter dem stabilen Hochdruckeinfluss.

Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar ins Wechselhafte: Statt Hochsommerglanz dominieren dichte Wolkenfelder mit einer mittleren Bedeckung von 76 Prozent, und die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 2,9 Stunden ein. Die Temperaturen fallen merklich, von 14 Grad in der Früh auf maximal 21 Grad am Tag — damit bleibt es rund drei Grad kühler als heute. Regen fällt zwar weiterhin keiner, die Regenwahrscheinlichkeit steigt aber auf bis zu 15 Prozent, was eine leichte Zunahme der Feuchte in der Luft andeutet — der Taupunkt erhöht sich auf 11,3 Grad. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, in Böen bis 35 km/h, und der Luftdruck gibt leicht auf 1023 hPa nach. Die Sichtweite liegt bei guten 50 Kilometern. Insgesamt ein deutlich grauer und frischerer Tag im Vergleich zum heutigen Sommertag.

Donnerstag und Freitag zeigen sich weiter unter dem Einfluss einer leicht abschwächenden, aber noch stabilen Hochdrucklage um 1021 hPa, ohne dass Regen fällt. Am Donnerstag lockern die Wolken gegenüber dem Mittwoch wieder etwas auf — die Bewölkung sinkt auf 66 Prozent, die Sonne kommt auf 6,3 Stunden, und die Temperaturen reichen von 13 bis 22 Grad bei Böen bis 32 km/h. Der Freitag sticht mit einer Besonderheit heraus: Temperaturen von konstant 16 Grad — also kaum Unterschied zwischen Tief- und Höchstwert — deuten auf einen dichten, gleichmäßigen Wolkenschleier hin, der die Einstrahlung komplett unterdrückt und die Sonnenscheindauer auf 0 Stunden drückt. Der Wind ist mit Böen bis lediglich 15 km/h sehr schwach, die Sicht mit 61 Kilometern aber ausgezeichnet. Insgesamt bleibt die Woche trocken, kühlt sich aber nach dem heutigen Höhepunkt schrittweise ab.

Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich unbedingt Sonnenschutz: Bei über zehn Stunden direkter Sonneneinstrahlung sollten Sonnenbrille, Sonnencreme und eine Kopfbedeckung nicht fehlen. Die kühlen 9 Grad am Morgen verlangen nach einer leichten Jacke für den Start in den Tag, die sich mittags bei 24 Grad problemlos verstauen lässt. Ab Mittwoch sollte eine etwas wärmere Jacke mit ins Gepäck, denn bei maximal 21 Grad und überwiegend bewölktem Himmel fühlt sich der Tag deutlich frischer an. Ein Regenschirm ist in dieser Woche nicht notwendig, da die Niederschlagswahrscheinlichkeit zu keinem Zeitpunkt nennenswert ansteigt.