Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Bewölkt und kühl mit 12 bis 21 Grad

Der Mittwoch präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen wechselhaft und eher frisch: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 12 Grad auf maximal 21 Grad, wobei der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 75 Prozent überwiegend grau bleibt. Die Sonne kämpft sich nur selten durch und bringt es auf gerade einmal 2,3 Stunden Scheindauer. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 13 Prozent und einer minimalen Niederschlagsmenge von 0,1 mm bleibt es weitgehend trocken — Schauer sind also kaum zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h und lässt in Böen kurzzeitig bis zu 41 km/h spüren, was den Tag merklich frischer wirken lässt, als es die Höchstwerte vermuten lassen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1023 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Schnitt 72 Prozent, und der Taupunkt von 11,5 Grad deutet auf mäßig feuchte, aber nicht unangenehm schwüle Luft hin.

Donnerstag bringt mehr Sonne und weniger Wind

Der Donnerstag entwickelt sich spürbar freundlicher als der heutige Mittwoch. Mit Tiefstwerten um 13 Grad und Höchstwerten von 22 Grad fällt das Thermometer ähnlich aus, doch die Bedingungen verbessern sich merklich: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 70 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer steigt deutlich auf 5,6 Stunden — mehr als doppelt so viel wie heute. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Auch der Wind lässt nach: Statt bis zu 41 km/h Böen sind morgen nur noch Böen bis 32 km/h zu erwarten, der mittlere Wind bleibt mit bis zu 19 km/h deutlich ruhiger. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1021 Hektopascal, bleibt aber auf einem hohen, stabilen Niveau. Die Sichtweite beträgt im Mittel 49 Kilometer.

Freitag wird der Sonnentag der Woche

Zum Ende der Arbeitswoche und ins Wochenende hinein zeigt sich eine zunehmend ruhigere, aber auch wechselnde Wetterlage. Der Freitag sticht dabei klar heraus: Bei Temperaturen zwischen 11 und 24 Grad scheint die Sonne fast zehn Stunden lang — genau 9,9 Stunden —, die Bewölkung sinkt auf einen Durchschnitt von 51 Prozent, und der Wind flaut auf bis zu 9 km/h ab, mit Böen von maximal 20 km/h. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent nahezu ausgeschlossen. Der Luftdruck liegt bei 1019 Hektopascal. Der Samstag hingegen präsentiert sich eigenartig: Das Thermometer verharrt den ganzen Tag bei konstant 17 Grad, die Sonne zeigt sich trotz einer Sichtweite von 57 Kilometern gar nicht — die Bewölkung liegt im Schnitt bei 71 Prozent. Der Wind schläft mit bis zu 4 km/h und Böen von höchstens 7 km/h fast vollständig ein, der Luftdruck fällt auf 1014 Hektopascal, was auf eine sich verändernde Großwetterlage hindeutet.

Jacke einpacken, Sonnenbrille für Freitag bereithalten

Wer heute unterwegs ist, sollte eine windfeste Jacke nicht vergessen — Böen bis 41 km/h können bei bedecktem Himmel und 12 Grad am Morgen empfindlich kalt wirken. Ein leichter Regenschutz schadet nicht, auch wenn Schauer unwahrscheinlich sind. Für den Freitag lohnt es sich, Outdoor-Aktivitäten, Radtouren oder einen Ausflug ins Grüne zu planen: Fast zehn Stunden Sonne, wenig Wind und angenehme 24 Grad machen diesen Tag zum Highlight der Woche. Sonnencreme und Sonnenbrille gehören dann ins Gepäck. Am Samstag reicht wieder ein leichtes Langarmshirt — es bleibt mild, aber die Sonne bleibt hinter den Wolken verborgen.