Der Donnerstag in Nordrhein-Westfalen präsentiert sich grau, aber trocken: Die Temperaturen steigen von 14 Grad in der Früh auf maximal 22 Grad am Nachmittag, während eine durchschnittliche Bewölkung von 78 Prozent den Himmel dominiert. Regen ist kaum ein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 7 Prozent, kein Tropfen ist zu erwarten. Immerhin erkämpft sich die Sonne rund 5 Stunden Scheinzeit durch die Wolkenlücken. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich, bleibt also moderat. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1021 Hektopascal, und der Taupunkt von 10,8 Grad sorgt für angenehm trockene Luft ohne schwüle Begleiterscheinungen.
Freitag bringt mehr Sonne und frische Nacht
Der Freitag entwickelt sich freundlicher als der Donnerstag: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 63 Prozent zurück, und die Sonne scheint beachtliche 8,6 Stunden — deutlich mehr als heute. Die Temperaturen spannen sich von kühlen 11 Grad am Morgen bis zu angenehmen 23 Grad am Nachmittag auf, womit der Tag etwas wärmer ausfällt als der heutige. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent kein Thema, der Himmel bleibt trocken. Der Wind legt sich spürbar — nur noch bis zu 7 km/h, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 Hektopascal nach, bleibt aber auf hohem Niveau, der Taupunkt sinkt minimal auf 10,4 Grad.
Samstag wird sommerlich warm mit elf Sonnenstunden
Das Wochenende startet mit dem bislang schönsten Tag der Periode: Am Samstag klettert das Thermometer auf bis zu 28 Grad, bei einer Tiefsttemperatur von 14 Grad und einer Bewölkung, die auf 54 Prozent zurückgeht. Die Sonne scheint beeindruckende 11,4 Stunden, Regen ist mit maximal 8 Prozent Wahrscheinlichkeit kein realistisches Szenario. Wind weht mit bis zu 15 km/h, Böen bis 30 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt allerdings merklich auf 1009 Hektopascal, was auf eine Wetterveränderung hindeutet. Der Sonntag bestätigt diesen Trend: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 21 Grad — Tiefst- und Höchstwert sind identisch —, die Bewölkung steigt wieder auf 70 Prozent, und die Sonne zeigt sich gar nicht. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1006 Hektopascal, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 11 Prozent. Ein Tief nähert sich, auch wenn es vorerst noch trocken bleibt.
Leichte Jacke für morgens, Sonnenschutz für Samstag
Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover für die kühlen Morgenstunden mit 14 Grad — nachmittags reicht ein T-Shirt. Ein Regenschirm ist angesichts der minimalen Niederschlagswahrscheinlichkeit überflüssig. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den Freitag nutzen: Die vielen Sonnenstunden und der fast windstille Tag sind ideal für Ausflüge, Fahrradtouren oder Gartenarbeit. Den Samstag unbedingt mit Sonnenschutz angehen — bei bis zu 28 Grad und über elf Stunden direkter Sonne sollte Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht fehlen. Für den Sonntag empfiehlt sich wieder eine wärmere Schicht, da trotz konstanter 21 Grad die fehlende Sonne und zunehmende Bewölkung den Tag deutlich frischer wirken lassen werden.
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