Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Bewölkt, aber trocken – bis 22 Grad am Donnerstag

Der Donnerstag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner bedeckten Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 83 Prozent bleibt der Himmel größtenteils grau, doch Regen fällt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent so gut wie keiner – die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 und 22 Grad, wobei der Wind aus wechselnden Richtungen mit bis zu 19 km/h weht und in Böen auf 32 km/h ansteigen kann. Rund fünf Stunden Sonnenschein bahnen sich durch die Wolkenlücken ihren Weg, die relative Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 hPa – ein Zeichen für eine insgesamt ruhige Wetterlage, auch wenn der Hochsommercharakter vorerst ausbleibt.

Freitag bringt mehr Sonne und frische Nacht

Am Freitag zeigt sich das Wetter in NRW deutlich freundlicher: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 62 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer klettert auf beachtliche 8,6 Stunden – ein spürbarer Fortschritt gegenüber dem grauen Donnerstag. Die Höchsttemperatur erreicht ebenfalls 23 Grad, doch die Nacht kühlt mit einem Tiefstwert von 11 Grad merklich ab. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 7 km/h, Böen bleiben mit maximal 19 km/h moderat. Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent nahezu ausgeschlossen. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1019 hPa, bleibt aber auf einem stabilen Niveau, die Sichtweite liegt im Mittel bei 49 km.

Samstag wird sommerlich warm mit 28 Grad

Das Wochenende startet mit dem bislang sommerlichsten Tag der Vorhersage: Am Samstag klettern die Temperaturen auf bis zu 28 Grad bei einem Tiefstwert von 14 Grad, und die Sonne scheint ganze 11,4 Stunden lang – begünstigt durch eine auf 54 Prozent gesunkene mittlere Bewölkung. Regen ist auch hier kein Thema, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, in Böen sind 30 km/h möglich. Der Luftdruck fällt allerdings bereits auf 1009 hPa, was einen beginnenden Druckabfall signalisiert. Der Sonntag schlägt dann eine andere Richtung ein: Die Temperaturen stagnieren konstant bei 21 Grad, die Sonne zeigt sich nicht, die Bewölkung steigt auf 70 Prozent, und der Luftdruck sinkt weiter auf 1006 hPa – ein Hinweis darauf, dass sich das stabile Wettermuster zum Wochenbeginn hin auflösen könnte. Immerhin bleibt es auch am Sonntag trocken.

Sonnenschutz am Samstag ist Pflicht

Wer am Donnerstag nach draußen geht, sollte angesichts der möglichen Böen bis 32 km/h eine leichte Jacke einpacken – die Temperaturen sind mit maximal 22 Grad noch kein Hochsommer, und der Wind kann sich kühl anfühlen. Für den Freitag empfiehlt sich aufgrund der frischen Nacht mit 11 Grad eine wärmere Schicht für den Abend. Der große Ausflugstag ist klar der Samstag: Bei bis zu 28 Grad und über elf Stunden Sonne sollten Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser selbstverständlich sein. Sonntag eignet sich bei bedecktem Himmel und konstanten 21 Grad gut für moderatere Aktivitäten im Freien – ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit von 11 Prozent noch nicht nötig, schadet aber nicht als Vorsorge.