Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Bewölkt und trocken, bis zu 22 Grad

Nordrhein-Westfalen startet in einen überwiegend bewölkten Donnerstag: Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 88 Prozent größtenteils grau, lässt aber immerhin rund fünf Stunden Sonnenschein durch. Die Temperaturen steigen von 16 auf maximal 22 Grad, bleiben damit für einen Julitag vergleichsweise moderat. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 5 Prozent, und kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, in Böen sind gelegentlich bis zu 32 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 71 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hekto­pascal — klassische Hochdruckrandlage, die den Tag ruhig und trocken hält.

Freitag bringt mehr Sonne und mehr Wärme

Der Freitag entwickelt sich spürbar freundlicher: Die Wolken lockern auf eine mittlere Bedeckung von 62 Prozent auf, und die Sonne scheint ganze 8,5 Stunden — fast doppelt so lang wie am Donnerstag. Die Temperaturen legen deutlich zu und klettern von kühlen 12 Grad in der Frühe auf sommerliche 24 Grad am Nachmittag. Niederschlag bleibt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent vollständig aus. Der Wind beruhigt sich merklich auf Werte bis 9 km/h, Böen erreichen höchstens 17 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1019 Hektopascal nach, bleibt aber auf einem hochdruckdominierten Niveau — der positive Trend gegenüber dem Donnerstag ist damit in jeder Hinsicht klar.

Samstag erreicht fast 30 Grad

Das Wochenende startet mit dem bisher wärmsten Tag der Serie: Am Samstag klettert das Thermometer von 14 auf bis zu 28 Grad, die Sonne scheint bei einer Bewölkung von im Schnitt 54 Prozent bemerkenswerte 11,5 Stunden. Regen bleibt erneut aus, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 2 Prozent. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen sind mit bis zu 26 km/h möglich. Der Luftdruck fällt auf 1009 Hektopascal — ein erster Hinweis, dass sich das Hochdrucksystem leicht abschwächt. Der Sonntag zeigt sich dann deutlich anders: Die Temperatur bleibt ganztags bei konstant 21 Grad, was auf eine dichte und tiefe Wolkendecke hindeutet — die Sonne scheint keinen einzigen Moment, die Bewölkung liegt im Schnitt bei 65 Prozent. Der Luftdruck fällt weiter auf 1006 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 13,6 Grad. Niederschlag bleibt mit maximal 3 Prozent Wahrscheinlichkeit zwar noch aus, doch die Wetterlage gibt den Takt für eine mögliche Änderung zu Wochenbeginn vor.

Leichte Jacke für Frühaufsteher, Sonnenschutz für den Samstag

Wer am Donnerstag früh unterwegs ist, zieht am besten eine Jacke über — 16 Grad und hohe Bewölkung lassen den Morgen kühl wirken. Zum Freitag und vor allem zum Samstag hin lohnt sich der Griff zur Sonnencreme: Bei bis zu 11,5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 28 Grad ist ein guter UV-Schutz Pflicht. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radtouren oder Ausflüge ist der Samstag der eindeutige Höhepunkt der Woche. Der Sonntag eignet sich dagegen eher für Aktivitäten drinnen — ohne Sonnenschein und mit einheitlichen 21 Grad bleibt die Motivation für den Freibadbesuch eher gering. Ein Regenschirm ist vorerst nicht nötig, sollte aber angesichts des sinkenden Luftdrucks zum Wochenausklang griffbereit bleiben.