Der Sonntag in Nordrhein-Westfalen startet mit einem trüben Gesicht: Eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 89 Prozent Bedeckung drückt auf die Stimmung, und die Sonne schafft es nur auf magere 1,7 Stunden Schein. Die Temperaturen klettern lediglich auf 17 bis 22 Grad, während der Wind mit Spitzen von 37 km/h und Böen bis 54 km/h spürbar Bewegung in die Luft bringt. Vereinzelte Schauer sind möglich — mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 37 Prozent und einer möglichen Regenmenge von 1,2 mm bleibt es aber überwiegend trocken. Der Luftdruck liegt bei mäßigen 1005 hPa, die Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 67 Prozent. Alles in allem ein rauer Sommertag, der eher an Frühherbst erinnert.
Montag bringt mehr Licht und weniger Wind
Zum Wochenstart am Montag beruhigt sich die Lage spürbar. Der Wind lässt auf maximal 20 km/h nach, Böen erreichen noch bis zu 33 km/h — deutlich weniger als am Sonntag. Die Bewölkung geht auf 74 Prozent zurück, und mit 5,3 Sonnenstunden zeigt sich das Wetter von einer versöhnlicheren Seite. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 23 Grad, also ein kleines Plus gegenüber heute. Der Luftdruck steigt auf 1015 hPa, was den positiven Trend unterstreicht. Eine geringe Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 35 Prozent und nur 0,7 mm möglicher Niederschlag deuten auf einen weitgehend trockenen Tag hin — ein klarer Schritt in Richtung Stabilität.
Ab Dienstag setzt sich Hochdruckwetter durch
Der Dienstag markiert dann den eigentlichen Wendepunkt: Bei einem Luftdruck von 1021 hPa und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent — kein messbarer Niederschlag — zeigt sich NRW von seiner sommerlichsten Seite der Woche. Die Temperaturen spannen sich weit auf, von 14 Grad in der Frühe bis zu 29 Grad am Nachmittag, die Sonne scheint beeindruckende 11,5 Stunden, und die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 42 Prozent. Der Wind ist mit maximal 13 km/h kaum noch spürbar. Am Mittwoch hält die ruhige Hochdrucklage mit 1019 hPa an, die Temperaturen liegen konstant bei 22 Grad, die Sichtweite erreicht bis zu 62 km, und auch der Regen bleibt mit 0 mm Niederschlag und 2 Prozent Wahrscheinlichkeit vollständig aus — allerdings bleibt es mit 45 Prozent Bewölkung diesig-bewölkt, ohne Sonnenschein.
Heute Jacke mitnehmen, Dienstag Sonnenschutz einpacken
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich eine wind- und regenfeste Jacke: Die Böen von bis zu 54 km/h können kräftig sein, und ein spontaner Schauer ist nicht ausgeschlossen. Wer draußen unterwegs ist, sollte nicht auf einen kleinen Regenschirm oder eine Windjacke verzichten. Ab Dienstag dreht sich das Bild grundlegend — dann sind Sonnencreme und leichte Sommerkleidung das Gebot der Stunde. Mit bis zu 29 Grad und fast 11,5 Stunden Sonnenschein wird Sonnenschutz zur Pflicht, insbesondere für Kinder und Menschen mit heller Haut. Der Montag liegt dazwischen: eine leichte Übergangsjacke reicht, und wer seinen Ausflug plant, ist am Nachmittag bei nachlassendem Wind am besten beraten.
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