Der Montag in Nordrhein-Westfalen beginnt unbeständig: Die Temperaturen steigen von 16 auf maximal 23 Grad, bleiben damit für Ende Juli merklich unter dem Sommerniveau. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 70 Prozent meist grau verhangen, dennoch kämpft sich die Sonne immerhin 5,5 Stunden durch die Wolkendecke. Trotz einer gemessenen Niederschlagsmenge von 8,4 mm liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 21 Prozent — lokale Schauer sind also möglich, aber keineswegs garantiert. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h und kann in Böen auf 40 km/h anziehen, was sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 81 Prozent deutlich bemerkbar macht. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1014 hPa, und die Sichtweite von rund 51 km ist unauffällig.
Dienstag bringt Sonnenschein und Wärme
Morgen, am Dienstag, dreht das Wetter in NRW spürbar ins Positive: Die Temperaturen springen auf bis zu 28 Grad, während das Minimum bei kühlen 14 Grad liegt — eine deutliche Erwärmung gegenüber heute. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 39 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 12 Stunden. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 2 Prozent bei 0 mm Niederschlag, der Wind schwächt sich auf maximal 13 km/h ab, Böen erreichen höchstens 24 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1021 hPa, was die aufgehende Hochdrucklage eindrücklich unterstreicht, und die Sichtweite verbessert sich auf 57 km. Der Taupunkt von 12,6 Grad signalisiert angenehm trockene Luft — ein echter Sommerdienstag bahnt sich an.
Mittwoch knackt die 34-Grad-Marke
Am Mittwoch setzt sich die Hochdrucklage mit Nachdruck durch: Die Höchstwerte klettern auf 34 Grad bei einem Minimum von 19 Grad, der Sommer zeigt seine volle Kraft. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 27 Prozent scheint die Sonne rund 13,8 Stunden, die Sichtweite erreicht exzellente 64 km und der Taupunkt liegt bei 13,5 Grad — die Luft bleibt trotz der Hitze angenehm trocken. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 3 Prozent, der Wind weht mit bis zu 15 km/h. Der Donnerstag präsentiert sich ähnlich stabil: Bei 25 Prozent Bewölkung und ebenfalls 0 mm Niederschlag verharren die Temperaturen bei konstant 24 Grad. Der Wind beruhigt sich auf nur 6 km/h, Böen bleiben bei höchstens 11 km/h — fast windstill also. Der Luftdruck liegt bei 1015 hPa, die Sichtweite bei 63 km.
Sonnen- und Hitzeschutz jetzt einpacken
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichtes Windbreaker, denn die Böen von bis zu 40 km/h können unangenehm kühl wirken — wer im Freien arbeitet oder Sport treibt, sollte zudem auf mögliche kurze Schauer vorbereitet sein. Ab Dienstag ändert sich das Bild grundlegend: Mit 28 Grad und fast 12 Stunden Sonnenschein sowie der Hitzewelle am Mittwoch mit bis zu 34 Grad wird Sonnenschutz zur Pflicht — Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Kopfbedeckung gehören unbedingt ins Gepäck. Ausflüge ins Grüne, an Badeseen oder in den Biergarten lassen sich ab Dienstag optimal planen. Empfindliche Personen sollten die Mittagsstunden am Mittwoch lieber im Schatten verbringen und ausreichend trinken.
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