Nordrhein-Westfalen startet in einen ausgesprochen freundlichen Dienstag: Die Temperaturen klettern von frischen 13 Grad in der Frühe auf angenehme 28 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1021 Hektopascal das Wetter fest im Griff behält. Der Himmel präsentiert sich bei einer mittleren Bewölkung von lediglich 34 Prozent überwiegend heiter, und die Sonne scheint beeindruckende 11,7 Stunden — kaum ein Wölkchen trübt das Bild. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 15 km/h, gelegentliche Böen erreichen 24 km/h. Bemerkenswert ist die Kombination aus hoher Luftfeuchte von durchschnittlich 89 Prozent und einem Taupunkt von 12,4 Grad — die Luft fühlt sich morgens leicht diesig an, auch wenn die Fernsicht mit bis zu 60 Kilometern für die Jahreszeit gut ist.
Mittwoch bringt sommerliche 34 Grad
Der Mittwoch dreht die Temperaturschraube spürbar nach oben: Mit einem Tagesmaximum von 34 Grad und einem Minimum von 19 Grad wird es deutlich heißer als heute. Der Himmel bleibt mit einer Bewölkung von im Schnitt 26 Prozent noch wolkenärmer als am Dienstag, und die Sonne scheint sogar 13,9 Stunden — der sonnigste Tag der Woche. Niederschlag bleibt weiterhin ein Fremdwort, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 2 Prozent. Der Wind frischt mit Böen bis 28 km/h leicht auf, bleibt aber im schwachen Bereich. Der Luftdruck gibt leicht auf 1017 Hektopascal nach, der Taupunkt steigt auf 13,6 Grad. Die Fernsicht erreicht bis zu 63 Kilometer. Der Trend zeigt klar nach oben: Wer heute die sommerliche Wärme genießt, darf sich morgen auf echte Hochsommerhitze einstellen.
Donnerstag windig, Freitag wolkenverhangen
Der Donnerstag bleibt mit Temperaturen zwischen 22 und 32 Grad warm, doch das Wetter zeigt erste Ermüdungserscheinungen des Hochs: Die Bewölkung steigt auf 48 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,5 Stunden, und der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopascal. Markant ist der Wind, der auf bis zu 22 km/h zulegt und Böen von 41 km/h erreicht — der stärkste Windtag der Woche. Regen bleibt mit maximal 6 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm Niederschlag noch kein Thema, doch der Taupunkt klettert auf 15 Grad. Der Freitag präsentiert sich dann grundlegend anders: Bei einer konstanten Temperatur von 23 Grad und einer Bewölkung von 65 Prozent scheint die Sonne gar nicht, der Wind ist mit Böen bis 15 km/h wieder schwach. Mit einem Taupunkt von 16,5 Grad und einer auf 53 Kilometer gedämpften Fernsicht legt sich eine feuchte, drückende Schicht über das Land — obwohl auch freitags kein Regen fällt.
Sonnencreme einpacken, Böen im Blick behalten
Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte gut vorbereitet sein: Für Dienstag und besonders für Mittwoch mit fast 14 Sonnenstunden und Temperaturen bis 34 Grad ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar — ebenso ausreichend Flüssigkeit und Kopfbedeckung. Für Donnerstag empfiehlt sich ein leichtes Windschutzlayer im Gepäck, denn Böen von bis zu 41 km/h können beim Radfahren oder auf Berggipfeln unangenehm werden. Am Freitag sorgt die dichte Bewölkung zwar für etwas Abkühlung von der Hitze, die feuchte und schwüle Luft bleibt jedoch drückend — leichte, atmungsaktive Kleidung bleibt also den gesamten Wochenverlauf die richtige Wahl.
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