Nordrhein-Westfalen startet in einen klassischen Hochsommertag: Der Dienstag, 28. Juli, bringt bei einem stabilen Luftdruck von 1021 Hektopascal nahezu wolkenlosen Himmel mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 26 Prozent und beeindruckenden 12,1 Stunden Sonnenschein. Die Temperaturen klettern von kühlen 12 Grad am Morgen auf bis zu 28 Grad am Nachmittag. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Wind bleibt angenehm zurückhaltend mit Spitzen von 15 km/h und Böen bis 24 km/h. Bemerkenswert ist die hohe Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 90 Prozent, die trotz des heiteren Wetters für einen leicht schwülen Eindruck sorgen kann — der Taupunkt von 12 Grad bestätigt die feuchte Grundströmung. Die Sichtweite von durchschnittlich 62 Kilometern unterstreicht die gute Fernsicht unter dem Hochdruckeinfluss.
Mittwoch bringt Hitze bis 34 Grad
Der Mittwoch legt noch einmal spürbar nach: Mit einem Tiefsttemperatur von 18 Grad startet die Nacht bereits ungewöhnlich warm in den neuen Tag, und am Nachmittag werden Höchstwerte von 34 Grad erreicht — ein Anstieg von sechs Grad gegenüber dem heutigen Maximum. Die Sonne scheint mit satten 14 Stunden sogar noch länger als am Dienstag, bei einer ähnlich geringen Bewölkung von 27 Prozent. Der Wind bleibt moderat mit bis zu 15 km/h, die Böen erreichen maximal 26 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1016 Hektopascal und damit etwas niedriger als heute, ohne jedoch auf nahende Störungen hinzudeuten. Die Sichtweite verbessert sich leicht auf 64 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 13,4 Grad — die Schwüle nimmt damit weiter zu. Regen bleibt erneut kein Thema.
Donnerstag wird windiger, Freitag bewölkt
Zum Ende der Woche zeichnet sich eine graduelle Abschwächung des Hochsommerwetters ab. Der Donnerstag, 30. Juli, bleibt mit 22 bis 32 Grad heiß, doch die Bewölkung steigt merklich auf durchschnittlich 48 Prozent, die Sonnenstunden sinken auf 9,4. Gleichzeitig frischt der Wind auf bis zu 20 km/h auf, die Böen erreichen 39 km/h — der stärkste Wind der gesamten Woche. Der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopascal, der Taupunkt klettert auf 15 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 6 Prozent dennoch sehr gering, Niederschlag fällt keiner. Am Freitag, 31. Juli, stagniert die Temperatur bei unveränderten 22 Grad — Morgen und Nachmittag zeigen kaum Unterschied. Die Bewölkung dominiert mit 63 Prozent, die Sonne scheint gar nicht, und die Sichtweite sinkt auf 52 Kilometer. Der Taupunkt von 16,7 Grad deutet auf zunehmende Feuchte hin, der Luftdruck stabilisiert sich wieder auf 1017 Hektopascal.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Bei bis zu 34 Grad am Mittwoch und täglich über zehn Stunden intensiver Sonneneinstrahlung sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zum festen Begleiter werden. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl für die gesamte Wochenmitte. Wer draußen arbeitet oder Sport treibt, sollte die kühleren Morgenstunden nutzen und die Mittagshitze meiden. Für den Donnerstag empfiehlt sich angesichts der Böen bis 39 km/h Vorsicht bei Aufenthalten unter Bäumen oder größeren Schirmen im Freien. Am Freitag genügt ein leichtes Langarmshirt für den Abend — die konstanten 22 Grad und die dichte Bewölkung machen den Tag deutlich angenehmer für alle, denen die Hitze der Vortage zu viel war.
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