Nordrhein-Westfalen startet in einen nahezu perfekten Sommertag: Am Dienstag, dem 28. Juli, klettern die Temperaturen von frischen 12 Grad am Morgen auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich zu durchschnittlich nur 17 Prozent bewölkt, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Die Sonne scheint beeindruckende 12,7 Stunden lang, der Wind weht mit bis zu 17 km/h und gelegentlichen Böen von maximal 27 km/h — für einen Hochsommertag angenehm moderat. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesschnitt 71 Prozent. Mit einer Sichtweite von rund 61 Kilometern präsentiert sich das Land in glasklarer Fernsicht, wie sie nur Hochdrucklagen ermöglichen.
Mittwoch bringt Hitze bis 34 Grad
Der Mittwoch legt nochmals eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen gegenüber heute deutlich an und erreichen ein Maximum von 34 Grad bei einem Tagesminimum von 19 Grad — ein klarer Aufwärtstrend. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 25 Prozent leicht zu, bleibt aber gering genug für eine Sonnenscheindauer von 14,1 Stunden — dem sonnenscheinreichsten Tag der Woche. Regen ist mit 2 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm erneut kein Thema. Der Wind fällt mit bis zu 13 km/h und Böen von 26 km/h sogar schwächer aus als am Dienstag, was die Hitze intensiver spürbar macht. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1017 hPa, der Taupunkt steigt auf 13,2 Grad — die Luft wird etwas schwüler, bleibt aber noch erträglich.
Hochdruck schwächelt, Böen nehmen zu
Zum Ende der Woche zeigt die Hochdrucklage erste Auflösungserscheinungen. Der Donnerstag bleibt mit Temperaturen zwischen 21 und 32 Grad zwar warm, doch die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 53 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 8,6 Stunden, und frischer Wind mit bis zu 22 km/h sowie Böen von 41 km/h lässt die Hitze weniger drückend wirken. Der Luftdruck fällt weiter auf 1014 hPa, der Taupunkt klettert auf 15,2 Grad. Niederschlag bleibt mit maximal 6 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 0 mm weiterhin aus. Der Freitag präsentiert sich dann deutlich verhangener: Bei einer Bewölkung von 69 Prozent und null Sonnenstunden liegen Höchst- und Tiefstwert gleichauf bei 22 Grad — ein trüber, schwüler Abschluss der Woche mit kaum Wind (maximal 7 km/h, Böen bis 13 km/h), aber einem weiter gestiegenen Taupunkt von 16,5 Grad und sinkender Sichtweite von 54 Kilometern.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte heute und morgen unbedingt auf ausreichend Sonnenschutz setzen: Fast 13 beziehungsweise über 14 Sonnenstunden bei kaum bewölktem Himmel machen einen hohen Lichtschutzfaktor unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist angesichts der Temperaturen von bis zu 34 Grad am Mittwoch die richtige Wahl; ausreichend trinken sollte selbstverständlich sein. Am Donnerstag empfiehlt sich wegen der Böen bis zu 41 km/h Vorsicht bei Aktivitäten im Freien — windempfindliche Gegenstände im Garten sollten gesichert werden. Einen Regenschirm braucht in NRW bis einschließlich Freitag niemand einzupacken.
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