Nordrhein-Westfalen startet in einen klassischen Hochsommertag: Am Dienstag, dem 28. Juli 2026, liegen die Temperaturen zwischen 12 und 29 Grad, der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 26 Prozent nahezu wolkenlos. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Dafür scheint die Sonne beeindruckende 13,1 Stunden lang. Der Wind weht moderat aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich — angenehm erfrischend, aber kein Grund zur Sorge. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 63 Prozent und sorgt für ein angenehmes, nicht drückendes Sommerklima. Der Luftdruck hält sich auf hohem Niveau bei 1021 hPa — ein sicheres Zeichen für die stabile Hochdrucklage, die NRW derzeit fest im Griff hat.
Mittwoch bringt Rekordwärme von 34 Grad
Der Mittwoch legt noch eine Schippe drauf: Mit Tiefstwerten von 19 Grad in der Nacht und Tageshöchstwerten von bis zu 34 Grad steigt das Thermometer um gleich fünf Grad gegenüber dem Dienstag. Die Hochdrucklage bleibt stabil, der Luftdruck sinkt nur leicht auf 1016 hPa. Erneut bleibt es vollkommen trocken — Regenwahrscheinlichkeit weiterhin bei 2 Prozent, kein Millimeter Niederschlag. Die Bewölkung hält sich ähnlich wie heute bei durchschnittlich 27 Prozent, und mit 14,1 Stunden Sonnenschein ist Mittwoch sogar der sonnenreichste Tag der Woche. Der Wind flaut gegenüber Dienstag noch etwas ab — maximal 15 km/h, Böen bis 26 km/h. Die Sichtweite ist mit 66 Kilometern exzellent, der Taupunkt steigt leicht auf 13 Grad, was auf eine allmählich zunehmende Feuchte in der Luft hindeutet — vorerst aber ohne spürbaren Einfluss auf das Wohlbefinden.
Donnerstag bewölkt sich, Freitag grau und windig
Zum Ende der Woche ändert sich die Wetterlage spürbar. Am Donnerstag, dem 30. Juli, bleibt es mit Höchstwerten von 32 Grad noch warm, doch die Bewölkung nimmt deutlich zu — im Tagesmittel auf 56 Prozent. Die Sonnenscheindauer halbiert sich auf 8,4 Stunden, und der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, mit Böen, die bis zu 39 km/h erreichen können. Der Luftdruck gibt weiter nach und liegt bei 1014 hPa. Zwar fällt auch Donnerstag noch kein Regen, die Wahrscheinlichkeit klettert aber auf 16 Prozent — ein erster Hinweis darauf, dass sich der Hochdruck abschwächt und feuchte Luftmassen Einzug halten. Deutlicher zeigt sich der Umschwung dann am Freitag: Die Temperaturen stagnieren bei konstanten 22 Grad, die Bewölkung steigt auf 71 Prozent, und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht mehr — null Stunden Sonnenschein stehen in der Prognose. Der Wind beruhigt sich zwar auf maximal 6 km/h (Böen bis 13 km/h), doch der auf 49 Kilometer gesunkene Sichtweite und der gestiegene Taupunkt von fast 17 Grad deuten auf feuchte, diesige Luft hin. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 hPa, Regen bleibt vorerst aus.
Sonnencreme einpacken, Mittwoch früh raus
Bei bis zu 34 Grad und einer Sonnenscheindauer von über 14 Stunden am Mittwoch ist Sonnenschutz in diesen Tagen unverzichtbar: Hoher Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken sind Pflicht, besonders für alle, die viel Zeit im Freien verbringen. Wer sportliche Aktivitäten plant — sei es Radfahren, Wandern oder ein Ausflug ins Freibad —, sollte die frühen Morgenstunden oder den späten Abend bevorzugen, wenn die Temperaturen noch erträglich sind. Die leichten Böen bis 28 km/h am Dienstag und bis 39 km/h am Donnerstag sind zwar kein echtes Sicherheitsproblem, aber Wassersportler und Radfahrer sollten sie im Blick behalten. Für Freitag empfiehlt sich ein leichter Pullover für kühle Momente im Freien — der bewölkte Himmel und das Ausbleiben der Sonne lassen es trotz 22 Grad deutlich frischer wirken als noch zu Wochenbeginn.
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