Nordrhein-Westfalen erlebt am Mittwoch einen klassischen Hochsommertag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 20 Grad auf heiße 35 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 24 Prozent scheint die Sonne außergewöhnliche 14,1 Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, gemessene Regenmengen bleiben bei null Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, in Böen sind 26 km/h möglich — spürbar, aber keineswegs störend. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1016 Hektopaskal, die Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 63 Prozent. Trotz der Hitze bleibt die Luft dank eines Taupunkts von 12,5 Grad angenehm trocken und schwül fühlt sich dieser Tag nicht an.
Donnerstag bringt mehr Wolken und Windböen
Am Donnerstag zeigt sich das Wetter in NRW deutlich wechselhafter. Die Höchsttemperatur sinkt auf 32 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 22 Grad — es bleibt also warm, aber der heiße Spitzenwert von heute wird nicht mehr erreicht. Auffällig ist der Anstieg der Bewölkung auf durchschnittlich 54 Prozent, wodurch die Sonnenscheindauer auf 7,9 Stunden zurückgeht. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, Böen können 39 km/h erreichen. Regen fällt nach aktuellem Stand keiner, die Regenwahrscheinlichkeit steigt jedoch auf maximal 16 Prozent — ein erstes Zeichen nachlassender Hochdruckstabilität. Der Luftdruck gibt leicht auf 1014 Hektopaskal nach, der Taupunkt klettert auf 14,8 Grad und deutet auf etwas feuchtere Luft hin.
Wolken dominieren das Wochenendwetter
Freitag und Samstag bringen eine weitere merkliche Abkühlung und zunehmend trübes Wetter. Am Freitag werden maximal 28 Grad erreicht, die Bewölkung steigt auf 78 Prozent, und die Sichtweite sinkt auf 39 Kilometer — ein Hinweis auf feuchte, dunstige Luft, die sich mit einem Taupunkt von 16 Grad ankündigt. Regen fällt auch am Freitag noch keiner, die Wahrscheinlichkeit bleibt bei überschaubaren 6 Prozent, doch der Charakter des Wetters ist nun grau statt golden. Der Samstag überrascht mit einer ungewöhnlichen Wetterlage: Tief- und Höchstwert liegen identisch bei 21 Grad — kein Auf und Ab mehr. Die Sonne zeigt sich nach aktuellem Modellstand überhaupt nicht, bei einer Bewölkung von 70 Prozent und einer Sichtweite von 43 Kilometern. Der Luftdruck hält sich mit 1017 Hektopaskal stabil, Regen ist mit 3 Prozent Wahrscheinlichkeit kaum zu erwarten. Insgesamt zeigt die Entwicklung von Freitag auf Samstag eine zunehmend ruhige, aber bewölkte Wetterlage ohne markante Störungen.
Sonnenschutz heute Pflicht, ab Freitag leichte Jacke einpacken
Wer den heutigen Mittwoch im Freien verbringt, sollte unbedingt Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken — bei über 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 35 Grad ist Sonnenbrand schnell möglich. Ausreichend Wasser trinken und Mittagshitze meiden ist ratsam. Am Donnerstag können die auffrischenden Böen von bis zu 39 km/h beim Fahrradfahren oder bei Outdoor-Veranstaltungen lästig werden — feste Aufbauten sollten gesichert sein. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine leichte Jacke bereitzulegen: Bei 21 Grad und kaum Sonne am Samstag fühlt sich der erste Augusttag eher nach frühem Herbst als nach Hochsommer an.
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