Nordrhein-Westfalen erlebt am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 20 Grad auf nachmittägliche 35 Grad, während der Himmel mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 20 Prozent nahezu wolkenlos bleibt. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Mit 14,1 Stunden scheint die Sonne heute so lange wie selten, und der Luftdruck liegt bei stabilen 1016 hPa, was die anhaltende Hochdrucklage unterstreicht. Der Wind weht mäßig mit Geschwindigkeiten bis 18 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 29 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit durchschnittlich 56 Prozent in einem angenehmen Bereich, sodass die Hitze trotz der hohen Temperaturen nicht drückend wirkt. Die außergewöhnliche Sichtweite von rund 70 Kilometern und ein Taupunkt von 12 Grad bestätigen die trockene, klare Hochdrucklage.
Donnerstag bringt mehr Wolken und Wind
Am Donnerstag, dem 30. Juli, bleibt es zwar weiterhin trocken — Niederschlag fällt keiner, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt lediglich auf maximal 17 Prozent — doch das Bild verändert sich spürbar. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 51 Prozent zu, die Sonnenscheindauer sinkt damit deutlich auf 8,1 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 22 und 33 Grad, also leicht kühler als heute, aber noch immer sommerlich warm. Der Wind frischt merklich auf: Mit Spitzen bis 22 km/h und Böen von bis zu 39 km/h wird er zum auffälligsten Unterschied zum heutigen Tag. Der Luftdruck fällt leicht auf 1014 hPa, die Sichtweite geht auf 63 Kilometer zurück, und der Taupunkt steigt auf 14,6 Grad — erste Zeichen, dass die Hochdruckstabilität langsam nachlässt.
Freitag und Samstag deutlich bewölkter
Zum Wochenende hin setzt sich die Abkühlung fort. Am Freitag, dem 31. Juli, erreichen die Temperaturen nur noch maximal 28 Grad bei einem Tiefstwert von 18 Grad. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 77 Prozent, und obwohl weiterhin kein Regen fällt, sinkt die Sichtweite auf rund 41 Kilometer — ein Hinweis auf zunehmende Feuchtigkeit in der Atmosphäre, die auch der gestiegene Taupunkt von 16,1 Grad widerspiegelt. Immerhin sind noch 7,3 Sonnenstunden möglich. Der Wind lässt mit Böen bis 30 km/h etwas nach, der Luftdruck stabilisiert sich bei 1016 hPa. Der Samstag, der 1. August, präsentiert sich noch einmal deutlich verhangener: Bei einer konstanten Temperatur von rund 21 Grad, einer Bewölkung von 75 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es dennoch trocken. Böen erreichen kaum mehr als 17 km/h, der Taupunkt liegt bei 16 Grad — die Luft fühlt sich feuchter an, ohne dass es regnet.
Heute Sonnenschutz, ab Donnerstag Windjacke einpacken
Wer den heutigen Mittwoch im Freien verbringt, sollte unbedingt auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen: Bei über 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 35 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Ausreichend trinken und schattige Pausen einplanen ist Pflicht. Für Donnerstag empfiehlt sich eine leichte Windjacke, da die Böen mit bis zu 39 km/h für Radfahrer und Spaziergänger spürbar werden können. Freitag und Samstag eignen sich weniger für ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten — wer dennoch unterwegs ist, kommt mit einer sommerlichen Jacke oder einem leichten Langarmshirt gut zurecht. Ein Regenschirm ist nach aktuellem Stand nicht notwendig, da die Niederschlagswahrscheinlichkeiten durchgehend niedrig bleiben.
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