Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Hochsommer mit bis zu 35 Grad und 14 Stunden Sonne

Nordrhein-Westfalen erlebt am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag aus dem Bilderbuch. Bei einer Bewölkung von im Schnitt nur 19 Prozent scheint die Sonne volle 14 Stunden vom Himmel, während die Temperaturen von 20 Grad am Morgen auf bis zu 35 Grad am Nachmittag klettern. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, Regen fällt keiner. Der Wind bleibt mit bis zu 21 km/h moderat, gelegentliche Böen können jedoch auf 35 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit hält sich bei angenehmen 50 Prozent, der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa — ein klassisches Hochdrucksignal, das auch die außergewöhnlich weite Sichtweite von durchschnittlich 68 Kilometern erklärt. Der Taupunkt von 12 Grad unterstreicht die angenehm trockene Luft trotz der Hitze.

Donnerstag wird schwüler und windiger

Der Donnerstag bringt gegenüber dem heutigen Hitzetag eine spürbare Veränderung, auch wenn es trocken bleibt. Die Höchsttemperatur sinkt leicht auf 32 Grad, der Tiefstwert steigt hingegen auf 22 Grad — die Nacht kühlt also kaum noch ab. Die Bewölkung nimmt deutlich zu: Im Tagesmittel sind rund 50 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonnenscheindauer halbiert sich auf 8,2 Stunden. Der Luftdruck fällt minimal auf 1015 hPa, der Taupunkt steigt auf 14,6 Grad, was auf zunehmende Schwüle hindeutet. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, Böen erreichen 39 km/h — etwas kräftiger als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 23 Prozent, Niederschlag fällt jedoch weiterhin nicht, und die Sichtweite liegt bei 60 Kilometern.

Wochenende bringt dichte Wolken

Am Freitag, dem 31. Juli, kühlt es sich merklich ab: Die Höchsttemperatur erreicht nur noch 28 Grad, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad. Die Bewölkung dominiert mit einem Mittel von 80 Prozent das Bild, dennoch scheint die Sonne immerhin 7,3 Stunden — die Wolkendecke bleibt also aufgelockert. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 16 Prozent, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Wind lässt mit bis zu 19 km/h und Böen von 37 km/h leicht nach, der Luftdruck hält sich stabil bei 1016 hPa. Der Taupunkt steigt weiter auf 16,2 Grad, die Sichtweite geht auf 41 Kilometer zurück — ein Zeichen zunehmender Feuchte in der Luft. Der Samstag, der 1. August, fühlt sich dann völlig anders an: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 21 Grad, Sonne scheint keine, die Bewölkung liegt im Mittel bei 76 Prozent. Bei einem Taupunkt von 16,5 Grad und einer Sichtweite von 46 Kilometern liegt trübe, feuchte Luft über dem Land — Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent aber weiterhin aus. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h mit Böen von höchstens 17 km/h, der Luftdruck steigt leicht auf 1017 hPa.

Sonnenschutz heute Pflicht, Jacke fürs Wochenende

Wer den heutigen Mittwoch im Freien verbringt, sollte unbedingt auf hochwertigen Sonnenschutz setzen: Bei 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und 35 Grad Höchsttemperatur ist das Verbrennungsrisiko erheblich. Ausreichend Trinken und Schattenpausen sind keine Option, sondern Notwendigkeit. Für Donnerstag empfiehlt sich eine leichte, luftige Kleidung — trotz der Wolken bleibt es warm und schwüler als heute. Zum Wochenende hin lohnt es sich, eine dünne Jacke griffbereit zu haben: Der Samstag bringt mit konstant 21 Grad und bedecktem Himmel ein trübes, herbstlich anmutendes Gefühl, das nach einem Sommerjackenabend im Freien verlangt. Da die Regenwahrscheinlichkeit an keinem der kommenden Tage die 25-Prozent-Marke überschreitet, kann der Regenschirm vorerst im Schrank bleiben.