Nordrhein-Westfalen startet in einen heißen Hochsommertag: Am Donnerstag, dem 30. Juli, klettern die Temperaturen von morgendlichen 20 Grad auf bis zu 33 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 48 Prozent überwiegend freundlich, und die Sonne scheint beachtliche 8,3 Stunden lang. Der Luftdruck liegt stabil bei 1015 hPa, die Luftfeuchtigkeit bei angenehmen 50 Prozent. Gelegentlich ziehen einzelne Wolken durch, und trotz einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 30 Prozent sind im Tagesverlauf vereinzelt geringe Schauer mit bis zu 1,3 mm Niederschlag nicht ganz auszuschließen. Beim Wind ist Vorsicht geboten: Böen erreichen stellenweise 57 km/h bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von bis zu 28 km/h — das ist der markanteste Wert des Tages. Die Sichtweite beträgt im Schnitt 58 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 14,3 Grad, was auf keine nennenswerte Schwüle hindeutet.
Freitag bringt Abkühlung und Wolken
Der Freitag präsentiert sich spürbar kühler und ruhiger als der heiße Donnerstag. Die Höchsttemperatur sinkt auf 27 Grad, der Tiefstwert liegt bei 18 Grad. Der Wind lässt deutlich nach — mit maximal 17 km/h und Böen bis 30 km/h bleibt es angenehm zahm. Allerdings ziehen mehr Wolken auf: Die durchschnittliche Bedeckung steigt auf 73 Prozent, was die Sicht auf 41 Kilometer drückt. Dennoch scheint die Sonne noch 7,5 Stunden, und Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent und 0 mm gemessenem Niederschlag so gut wie ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, der Taupunkt liegt bei 15,8 Grad. Insgesamt ein deutlich gemäßigterer Tag nach dem Hochsommerauftakt.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Zum Wochenende hin festigt sich die stabile Hochdrucklage über NRW weiter. Am Samstag, dem 1. August, zeigt das Thermometer 17 bis 26 Grad, der Luftdruck steigt auf 1018 hPa, und mit 11,1 Sonnenstunden ist es der sonnigste Tag der gesamten Vorhersageperiode — trotz einer mittleren Bewölkung von 56 Prozent. Der Wind ist mit maximal 13 km/h und Böen bis 26 km/h kaum spürbar, Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt nur 8 Prozent. Der Sonntag bringt dann bei gleichbleibendem Luftdruck von 1019 hPa und fast windstillen Verhältnissen — Böen bis lediglich 15 km/h — eine Besonderheit: Das Thermometer stagniert den ganzen Tag bei 19 Grad, Tages- und Tiefstwert sind identisch, die Sonne scheint laut Prognose kein einziges Stündchen. Dafür ist die Sicht mit 79 Kilometern außergewöhnlich gut, und der niedrige Taupunkt von 9,5 Grad signalisiert frische, trockene Luft. Regen ist mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit praktisch ausgeschlossen.
Windwarnung für Donnerstag, Sonnenschutz einpacken
Wer heute das sommerliche Wetter genießen möchte, sollte die Böen bis 57 km/h ernst nehmen: Sonnenschirme und leichte Gartenmöbel gehören gesichert, und im Freien ist Vorsicht bei Bäumen und Überdachungen geboten. Dazu empfiehlt sich angesichts von 33 Grad und über acht Sonnenstunden unbedingt Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor sowie ausreichend Flüssigkeit. Zum Freitag und übers Wochenende kann die Kleidung etwas leichter, aber auch eine dünne Jacke für die Morgen- und Abendstunden nützlich sein, denn die Temperaturen fallen auf 17 bis 18 Grad in der Nacht. Da die Regenwahrscheinlichkeit an allen vier Tagen unter 30 Prozent bleibt, kann der Regenschirm im Schrank bleiben — der Sonnenschutz hingegen sollte mindestens bis Samstag griffbereit sein.
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