Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Sonniger Augustauftakt mit bis zu 25 Grad

Nordrhein-Westfalen startet mit einem freundlichen ersten Augusttag ins Wochenende. Die Temperaturen klettern von angenehmen 17 Grad in der Frühe auf maximal 25 Grad am Nachmittag, und Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 5 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat aus wechselnden Richtungen mit bis zu 13 km/h, einzelne Böen erreichen 28 km/h, sind aber kaum lästig. Die Bewölkung hält sich im Schnitt bei rund 49 Prozent, sodass sich Sonne und Wolken abwechseln — dennoch kommen beachtliche 12,4 Sonnenstunden zusammen, was für einen echten Hochsommertag spricht. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, die Luft bleibt angenehm trocken mit einem Taupunkt von lediglich 10,8 Grad — von drückender Schwüle keine Spur.

Sonntag bringt sommerliche 29 Grad

Der Sonntag legt noch eine Schippe drauf: Während die Nacht mit 14 Grad etwas frischer ausfällt als heute, steigt das Thermometer tagsüber auf bis zu 29 Grad — ein deutlicher Schritt nach oben gegenüber dem Samstag. Auch morgen bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt sogar auf 3 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 55 Prozent leicht zu, trotzdem scheint die Sonne rund 11 Stunden. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 32 km/h erreichen, bleiben damit aber noch im harmlosen Bereich. Der Luftdruck gibt mit 1017 hPa minimal nach, die Sichtweite ist mit 68 Kilometern exzellent — ideale Bedingungen für Ausflüge ins Grüne oder an die Talsperren.

Montag erreicht 33 Grad, Dienstag trübt sich ein

Zum Wochenbeginn am Montag, den 3. August, setzt sich die Erwärmung fort und gipfelt in Höchstwerten von 33 Grad bei milden 18 Grad in der Frühe. Regen fällt weiterhin keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 6 Prozent. Der Wind bleibt schwach mit maximal 13 km/h und Böen bis 28 km/h. Allerdings steigt der Taupunkt bereits auf 13,1 Grad, ein erster Hinweis auf zunehmende Feuchte, und der Luftdruck fällt auf 1012 hPa — die Hochdrucklage beginnt zu erodieren. Der Dienstag zeigt dann ein deutlich verändertes Bild: Die Temperaturen bewegen sich konstant bei 25 Grad, die Bewölkung nimmt auf 79 Prozent zu, die Sonne scheint kaum noch, und der Taupunkt klettert auf 16,2 Grad, was die Luft spürbar schwüler werden lässt. Der Luftdruck fällt weiter auf 1010 hPa, die Sichtweite sinkt auf 47 Kilometer — ein Tief nähert sich und trübt das Bild zunehmend ein, auch wenn weiterhin kein Regen fällt.

Sonnencreme einpacken, Schichten fürs Wochenende

Mit über zwölf Sonnenstunden heute und annähernd elf Stunden morgen ist Sonnenschutz das Gebot der Stunde — LSF-Creme und Sonnenbrille gehören unbedingt in die Tasche. Da die Nächte zum Wochenende hin noch frisch ausfallen, besonders der Sonntagmorgen mit 14 Grad, empfiehlt sich ein leichtes Jäckchen für den frühen Ausflug, das tagsüber problemlos verstaut werden kann. Zum Montag sollte man bei 33 Grad ausreichend Wasser dabei haben und körperlich anstrengende Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. Am Dienstag kann man Sonnencreme getrost zu Hause lassen, dafür macht sich bei zunehmender Schwüle und sinkender Sichtweite ein lockereres Outfit aus atmungsaktivem Stoff bezahlt.