Der August startet in Nordrhein-Westfalen mit einem freundlichen, stabilen Sommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 16 Grad auf angenehme 25 Grad am Nachmittag, während eine kräftige Hochdrucklage mit 1019 hPa das Wettergeschehen bestimmt. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, tatsächlicher Regen fällt keiner. Der Wind weht moderat aus wechselnden Richtungen mit bis zu 16 km/h, gelegentliche Böen erreichen 28 km/h. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 53 Prozent scheint die Sonne heute beeindruckende 12,3 Stunden, was für einen echten Hochsommertag spricht. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit durchschnittlich 68 Prozent im angenehmen Bereich, und der Taupunkt von 10,6 Grad signalisiert keine schwüle Hitze — die Luft fühlt sich trotz Wärme frisch an.
Sonntag bringt fast 30 Grad
Der Sonntag legt spürbar zu: Die Höchstwerte steigen auf 29 Grad, während das Minimum mit 14 Grad kühler als heute ausfällt — der Tag startet also frischer, wird aber deutlich wärmer. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind frischt leicht auf bis zu 17 km/h auf, die Böen erreichen 32 km/h und können damit gelegentlich kräftiger ausfallen als am Samstag. Mit rund 11 Stunden Sonnenschein bei einer mittleren Bewölkung von 56 Prozent bleibt es ein sonnenreicher Tag. Der Luftdruck gibt mit 1017 hPa minimal nach, hält die stabile Wetterlage aber sicher aufrecht. Die Sichtweite von durchschnittlich 67 Kilometern ist dabei besonders bemerkenswert — klarer lässt sich Nordrhein-Westfalen kaum erleben.
Montag heiß, Dienstag trüb und schwül
Die neue Woche startet mit einem richtigen Sommerhöhepunkt: Am Montag steigen die Temperaturen auf bis zu 33 Grad, bei einem Tagesminimum von 18 Grad. Regen bleibt mit maximal 6 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin aus. Der Wind lässt mit bis zu 13 km/h und Böen von 28 km/h etwas nach, was die Hitze intensiver spürbar macht. Der Taupunkt klettert auf 13,1 Grad und zeigt damit eine leicht wachsende Feuchtigkeitslast an. Der Luftdruck fällt auf 1012 hPa — die Hochdruckdominanz beginnt langsam zu bröckeln. Am Dienstag folgt dann ein deutlicher Stimmungswechsel: Bei konstant 25 Grad tagsüber wie nachts bleibt die Sonne mit 0 Stunden komplett verborgen, die Bewölkung erreicht im Schnitt 79 Prozent. Der Taupunkt springt auf 16,2 Grad, was auf spürbare Schwüle hindeutet, und der Luftdruck fällt weiter auf 1010 hPa. Die Sichtweite sinkt auf 47 Kilometer — das Wettersystem verändert sich grundlegend.
Sonnenschutz jetzt, Schichten für den Dienstag
Für das Wochenende gilt: Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist bei über 12 Stunden direkter Sonneneinstrahlung am Samstag und 11 Stunden am Sonntag unverzichtbar — Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken gehören dazu. Die Böen am Sonntag von bis zu 32 km/h sind harmlos, aber spürbar, wer also am See oder auf dem Fahrrad unterwegs ist, sollte das im Hinterkopf behalten. Am Montag empfiehlt sich bei 33 Grad leichte, helle Kleidung und die kühlen Morgenstunden für Sport oder Ausflüge nutzen. Für Dienstag dann der Rat: Legen Sie sich eine leichte Jacke bereit — keine Kälte, aber die zunehmende Schwüle bei bedecktem Himmel kann trügerisch sein, und der sinkende Luftdruck kündigt eine Wetteränderung an, die die Folgetage beeinflussen dürfte.
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