Der 1. August 2026 beschert Nordrhein-Westfalen einen mustergültigen Hochsommertag. Bei einer Tiefsttemperatur von 16 Grad in der Frühe und einem Tageshöchstwert von 26 Grad bleibt es durchweg trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Himmel zeigt sich zur Hälfte bewölkt, im Mittel bei 48 Prozent Bedeckung, lässt aber dennoch beeindruckende 12,7 Stunden Sonnenschein zu. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, in Böen können es lokal 35 km/h werden. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 59 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1019 Hektopascal — ein klares Zeichen für eine beständige Hochdrucklage, die auch die ausgezeichnete Sichtweite von durchschnittlich 72 Kilometern erklärt.
Sonntag bringt fast 30 Grad
Am Sonntag, dem 2. August, legt das Thermometer noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf bis zu 29 Grad, während die Nacht mit 14 Grad etwas frischer ausfällt als heute. Auch morgen bleibt es trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 3 Prozent. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 55 Prozent, was die Sonnenscheindauer auf 11 Stunden reduziert — immer noch ein ausgesprochen sonniger Tag. Der Wind zieht mit bis zu 19 km/h und Böen von 32 km/h etwas an, bleibt aber unkritisch. Der Luftdruck sinkt minimal auf 1017 Hektopascal, die Sichtweite beträgt rund 70 Kilometer. Insgesamt setzt sich der stabile, trockene Trend des heutigen Tages nahtlos fort, bei gleichzeitig steigender Wärme.
Montag knackt die 33-Grad-Marke
In der neuen Woche intensiviert sich die Hitze weiter: Am Montag, dem 3. August, werden Höchstwerte von 33 Grad erwartet — bei einer Tagestiefsttemperatur von 18 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 6 Prozent vernachlässigbar, es fallen 0 mm Regen. Mit 11,2 Sonnenstunden und einer mittleren Bewölkung von 55 Prozent bleibt es strahlend. Der Wind lässt auf bis zu 13 km/h nach, Böen erreichen 28 km/h. Der steigende Taupunkt von 13,2 Grad und der auf 1012 Hektopascal sinkende Luftdruck deuten jedoch an, dass die Hochdruckdominanz allmählich nachlässt. Der Dienstag bestätigt diesen Trend: Bei gleichbleibenden 25 Grad — Tief und Hoch fallen auf denselben Wert — zieht eine dichte Bewölkung von 80 Prozent auf, die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1011 Hektopascal, die Sichtweite fällt auf 52 Kilometer, und der Taupunkt klettert auf 16,4 Grad, was die gefühlte Schwüle merklich erhöht.
Sonnencreme und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte das unbedingt tun — die Bedingungen sind ideal. Bei fast 13 Stunden Sonnenschein heute und Temperaturen um 26 bis 29 Grad ist Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar, eine Kopfbedeckung empfiehlt sich ebenso. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl; eine dünne Jacke für die kühlen Morgenstunden mit 14 bis 16 Grad schadet nicht. Wer sportlich aktiv sein möchte, sollte die frühen Stunden nutzen — spätestens ab Montag mit 33 Grad wird körperliche Belastung in der Mittagshitze zur echten Herausforderung. Ausreichend Trinken ist ab sofort Pflicht. Den Dienstag sollte man trotz der schwülen Wolkendecke im Blick behalten: Auch wenn Regen vorerst ausbleibt, können solche Lagen schnell kippen.
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