Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Sonniger Hochsommerstart mit bis zu 26 Grad

Der August beginnt in Nordrhein-Westfalen mit einem freundlichen, stabilen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen am Samstag von angenehmen 16 Grad in der Frühe auf maximal 26 Grad am Nachmittag, bei einem mittleren Luftdruck von 1019 Hektopascal und einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 53 Prozent — beides klassische Zeichen einer robusten Hochdrucklage. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, gemessene Mengen sind nicht zu erwarten. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 48 Prozent und einer Sonnenscheindauer von rund 12,9 Stunden dominiert das Licht den Tag deutlich. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h moderat, einzelne Böen können jedoch auf bis zu 36 km/h ansteigen. Die Sichtweite von durchschnittlich 70 Kilometern und ein niedriger Taupunkt von 9,4 Grad unterstreichen die außergewöhnlich klare, trockene Luft, die der Hochdruckkern mit sich bringt.

Sonntag bringt noch mehr Wärme

Der Sonntag setzt den stabilen Trend fort und legt beim Thermometer sogar noch eine Schippe drauf. Die Tiefstwerte liegen bei 14 Grad, die Tageshöchstwerte klettern auf 29 Grad — drei Grad mehr als heute. Der Luftdruck gibt mit 1017 Hektopascal minimal nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 56 Prozent, was die Sonnenstunden gegenüber dem Samstag auf immer noch beachtliche 11,4 Stunden reduziert. Wind und Böen schwächen sich etwas ab: Spitzen von 32 km/h sind möglich, die mittleren Windgeschwindigkeiten bleiben bei bis zu 17 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 2 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Sichtweite von 67 Kilometern bleibt hervorragend, der Taupunkt steigt auf 9,9 Grad — noch kein Hinweis auf Schwüle.

Hitze kündigt sich für Montag an

In der neuen Woche dreht die Wetterlage spürbar auf: Der Montag bringt mit Höchstwerten von bis zu 34 Grad die bislang heißeste Phase der Periode. Die Tiefstwerte liegen bei 18 Grad, der Luftdruck fällt auf 1012 Hektopascal und signalisiert damit eine sich abschwächende Hochdruckzelle. Mit einem Taupunkt von 13,4 Grad steigt die gefühlte Schwüle merklich an, die Sichtweite geht auf 61 Kilometer zurück. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht immerhin 8 Prozent, bleibt aber noch ohne nennenswerte Auswirkung — die prognostizierte Niederschlagsmenge beträgt 0 mm. Sonnenscheindauer und Bewölkung liegen bei 10,3 Stunden beziehungsweise 58 Prozent. Der Dienstag zeigt sich dann mit einer konstanten Temperatur von 25 Grad, einer Bewölkung von 79 Prozent und null Sonnenstunden deutlich trüber. Der Luftdruck fällt weiter auf 1010 Hektopascal, der Taupunkt klettert auf 16,8 Grad, die Sichtweite sinkt auf 51 Kilometer — Tiefdruck nähert sich langsam von Westen.

Sonnencreme und leichte Lagen jetzt einpacken

Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, findet heute und morgen nahezu ideale Bedingungen vor. Bei bis zu 12,9 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einer klaren Atmosphäre ist ein hoher Lichtschutzfaktor Pflicht — Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit sollten immer dabei sein. Die gelegentlichen Böen von bis zu 36 km/h am Samstag sind bei Ausflügen auf Freiflächen oder am Wasser zu beachten, stellen aber keine ernsthafte Gefahr dar. Für den Montag empfiehlt sich bei 34 Grad leichte, atmungsaktive Kleidung; der steigende Taupunkt sorgt erstmals für ein schwülwarmeres Gefühl. Da der Dienstag deutlich bedeckter und mit nur noch 7 km/h Wind sehr ruhig wird, lohnt es sich, intensive Outdoor-Aktivitäten auf die ersten beiden Tage der Woche vorzuziehen, bevor sich das Wetter langsam eintrübt.