Der Montag präsentiert sich in Schleswig-Holstein von seiner freundlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 16 und 25 Grad bleibt es den ganzen Tag über trocken – die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, und die marginale Niederschlagsmenge von 0,1 mm fällt kaum ins Gewicht. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h und sorgt gelegentlich für frischere Böen von bis zu 35 km/h. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 72 Prozent setzt sich die Sonne beachtliche 9,1 Stunden durch, was angesichts des stabilen Luftdrucks von 1022 Hekropascal wenig überrascht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent – spürbar, aber nicht unangenehm. Alles in allem ein klassischer norddeutscher Sommerdienstag: warm, windig angehaucht und mit kräftigen Sonnenanteilen.
Am Dienstag, dem 30. Juni, kühlt es sich spürbar ab: Die Temperaturen erreichen nur noch 12 bis 21 Grad und liegen damit bis zu 4 Grad unter dem heutigen Niveau. Gleichzeitig steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 42 Prozent, und mit 0,9 mm Niederschlag sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen. Der Wind lässt nach und erreicht höchstens 17 km/h, mit Böen bis 24 km/h – ruhiger als heute. Dafür lockert es sich im Mittel auf 58 Prozent Bewölkung auf, die Sonne scheint immerhin 8,8 Stunden, und der Luftdruck steigt leicht auf 1024 Hekropascal. Insgesamt wechselhafter als der Montag, aber noch kein Grund zur Sorge.
Der Mittwoch bringt mit 16 bis 21 Grad ähnliche Temperaturen wie der Dienstag, doch das Wolkenaufkommen nimmt wieder zu: Im Schnitt sind 78 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonnenscheindauer sinkt auf 7,3 Stunden, und bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 44 Prozent sind 2,3 mm Niederschlag möglich – die nasseste Aussicht der Woche. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 Hekropascal, ein Hinweis auf eine zunehmend unbeständige Lage. Der Donnerstag hingegen beruhigt sich wieder: Bei einem konstanten Temperaturniveau von 15 Grad, nur 30 Prozent Bewölkung und 0 mm Niederschlag zeigt sich ein ruhiger, windstiller Tag mit Böen von maximal 15 km/h – die Hochdruckbrücke scheint sich zu behaupten, auch wenn die Sonne laut Modelldaten kaum durchkommt.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich leichte Sommerkleidung, aber eine dünne Jacke schadet angesichts der Böen bis 35 km/h nicht – besonders an der Küste oder auf dem Fahrrad. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte die langen Sonnenstunden von über 9 Stunden nutzen und Sonnenschutz nicht vergessen. Ab Dienstag sollte ein kompakter Regenschirm griffbereit sein, da die Schauergefahr mit rund 42 Prozent nicht zu unterschätzen ist. Zum Wochenbeginn des Juli hin lohnt es sich, wetterflexibel zu bleiben und eine wetterfeste Schicht einzupacken.
