Schleswig-Holstein startet in einen nahezu wolkenlosen Hochsommertag. Am Samstag, dem 11. Juli, klettern die Temperaturen von angenehmen 14 Grad am Morgen auf sommerliche 26 Grad am Nachmittag, während der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 13 Prozent fast makellos blau bleibt. Mit knapp 14,8 Stunden Sonnenschein dürfte kaum ein Moment des Tages im Schatten verschwinden. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen können kurzzeitig 24 km/h erreicht werden — angenehm frisch, aber kein Störfaktor. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopaskal, was die kräftige Hochdrucklage über dem Norden unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 85 Prozent für sommerliche Verhältnisse bemerkenswert hoch — wer zum Schwitzen neigt, wird das spüren, auch wenn die Hitze noch im moderaten Bereich bleibt.
Der Sonntag, 12. Juli, präsentiert sich ebenfalls freundlich, wenngleich leicht gedämpfter als der Vortag. Die Temperaturen erreichen maximal 24 Grad, also knapp 2 Grad weniger als am Samstag, die Tiefstwerte steigen hingegen auf 16 Grad. Etwas mehr Quellwolken ziehen auf — die Bewölkung wächst auf durchschnittlich 34 Prozent — und die Sonnenscheindauer sinkt auf 13 Stunden. Regen bleibt weiterhin ein Fremdwort, die Niederschlagswahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 2 Prozent. Der Wind legt spürbar zu: Bis zu 19 km/h sind möglich, in Böen bis zu 28 km/h, was vor allem an der Küste als angenehme Brise wahrgenommen wird. Der Luftdruck steigt minimal auf 1022 Hektopaskal, die Sichtweite bleibt mit 45 Kilometern ausgezeichnet. Insgesamt ein stabiler, nur wenig veränderter Folgetag.
Zu Beginn der neuen Woche bleibt die Hochdrucklage zwar erhalten, verliert aber etwas an Dominanz. Am Montag, 13. Juli, steigen die Wolkenanteile auf durchschnittlich 47 Prozent, die Sonne scheint noch rund 10,4 Stunden, und die Sichtweite geht auf 29 Kilometer zurück — ein Hinweis auf zunehmende Feuchte in der Atmosphäre. Der Taupunkt klettert auf 16,2 Grad, was das Schwülegefühl verstärkt. Maximal werden 22 Grad erreicht, der Wind frischt auf bis zu 20 km/h mit Böen bis 30 km/h auf. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 8 Prozent, bleibt aber harmlos. Der Dienstag, 14. Juli, überrascht mit einer Besonderheit: Minimale und maximale Temperatur liegen beide bei 18 Grad, was auf eine dichte, temperaturdämpfende Bewölkung von durchschnittlich 38 Prozent hindeutet — die Sonne zeigt sich laut Datenlage gar nicht. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1023 Hektopaskal, Regen bleibt mit maximal 1 Prozent Wahrscheinlichkeit kein Thema. Der Wind beruhigt sich wieder auf bis zu 13 km/h, in Böen 20 km/h.
Wer dieses Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte den Samstag ausgiebig nutzen: Fast 15 Stunden Sonne bedeuten intensive UV-Strahlung, daher ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Trinken Pflicht. Leichte Sommerkleidung ist ideal, abends genügt eine dünne Jacke. Strand, Fahrradtour oder Segeltörn — die Bedingungen könnten kaum besser sein. Am Sonntag lohnt es sich, wegen der stärkeren Böen von bis zu 28 km/h auf Wasserfahrzeugen etwas vorsichtiger zu planen. Zum Wochenbeginn empfiehlt sich bei der zunehmenden Bewölkung und steigender Schwüle lockere, atmungsaktive Kleidung — ein leichter Schal für den bewölkten Dienstag schadet nicht.
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