Der Samstag zeigt sich in Schleswig-Holstein von seiner typisch norddeutschen Seite: Zwischen 15 und 19 Grad bleibt es trocken, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 13 Prozent kaum ein Thema. Rund 71 Prozent der Himmelsfläche sind im Schnitt mit Wolken bedeckt, dennoch schafft es die Sonne, gut 6 Stunden lang durchzuscheinen. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 32 km/h, in Böen sind bis zu 52 km/h möglich — auf Frieslands Küsten und den Inseln dürfte das deutlich zu spüren sein. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 84 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1010 hPa. Der Taupunkt von 12 Grad deutet auf die typische maritime Feuchte hin, während die Sichtweite mit rund 44 Kilometern ordentlich, aber unspektakulär ausfällt.
Am Sonntag kühlt es geringfügig ab: Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 18 Grad, also einen Tick niedriger als heute. Der Himmel zeigt sich mit einer mittleren Bewölkung von 83 Prozent noch bedeckter, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 33 Prozent sowie erwarteten 3,5 mm Niederschlag sollte man Schauer nicht völlig ausschließen. Der Wind schwächt sich auf bis zu 24 km/h ab, die Böen bleiben mit maximal 39 km/h unter dem heutigen Niveau. Immerhin steigt der Luftdruck leicht auf 1013 hPa und die Sichtweite verbessert sich auf 50 Kilometer — insgesamt ein ruhigerer, wenn auch grauer Sonntag.
Der Montag bringt bei 14 bis 20 Grad den größten Temperaturspielraum der Woche: Der Luftdruck klettert weiter auf 1019 hPa, was auf eine sich festigende Hochdrucklage hindeutet. Mit knapp 5,6 Stunden Sonnenschein und einer Sichtweite von 57 Kilometern hellt es sich gegenüber dem Sonntag auf, auch wenn gut 42 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 1,4 mm möglicher Niederschlag noch für einzelne Schauer gut sind. Der Dienstag setzt diese Entwicklung fort: Bei konstant 15 Grad, kaum Wind mit Böen bis 17 km/h und einem Luftdruck von 1022 hPa festigt sich die Hochdrucklage spürbar. Die Sichtweite erreicht herausragende 73 Kilometer, und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf nur noch 4 Prozent — ein ruhiger, wenn auch weitgehend sonnenloser Hochdrucktag mit aufgelockerter Bewölkung von rund 51 Prozent.
Heute und vor allem bei den Ausflügen aufs Wasser oder an die Küste gilt: Die Böen von bis zu 52 km/h am Samstag sind kräftig genug, um Sonnenschirme zu entwurzeln und Segler ordentlich zu fordern — eine windfeste Jacke ist Pflicht. Wer am Sonntag draußen unterwegs ist, sollte einen kompakten Regenschirm einpacken, auch wenn kein Dauerregen droht. Für die gesamte Woche empfiehlt sich angesichts der Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad das Zwiebelprinzip: Eine leichte Lage für die wärmeren Nachmittagsstunden, eine winddichte Schicht obendrauf.
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