Der Sonntag in Thüringen präsentiert sich durchwachsen: Bei Temperaturen zwischen 13 und 20 Grad dominieren Wolken mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 79 Prozent das Bild, immerhin kämpft sich die Sonne rund 5,4 Stunden durch. Vereinzelt sind leichte Schauer möglich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 57 Prozent, die tatsächliche Niederschlagsmenge bleibt mit rund 0,9 mm aber gering. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 41 km/h drin, was sich vor allem in exponierten Lagen des Thüringer Waldes deutlich bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 77 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1016 hPa — kein Extremwetter, aber kein entspannter Sommertag.
Der Montag bringt einen spürbaren Temperaturrückgang: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 19 Grad, in der Nacht kühlt es auf 10 Grad ab. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt mit maximal 22 Prozent und einer Niederschlagsmenge von lediglich 0,4 mm deutlich harmloser aus als noch am Sonntag. Die Bewölkung bleibt mit 75 Prozent ähnlich hoch, die Sonnenscheindauer sinkt jedoch auf 3,3 Stunden. Wind und Böen gehen leicht zurück — bis zu 20 km/h, Böen bis 37 km/h — und der Luftdruck steigt auf 1021 hPa, was eine langsame Wetterberuhigung andeutet.
In der zweiten Wochenhälfte festigt sich die Wetterlage zusehends. Der Dienstag zeigt sich mit 11 bis 22 Grad, einer Sonnenscheindauer von 6,7 Stunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 7 Prozent von seiner freundlichsten Seite der Woche — der Luftdruck steigt weiter auf 1023 hPa, der Wind flaut auf maximal 13 km/h mit Böen bis 28 km/h ab. Der Mittwoch hingegen überrascht: Trotz stabilen 1023 hPa und nahezu trockenem Wetter ohne Niederschlag bringt er eine geschlossene Wolkendecke, keinerlei direkte Sonnenstunden und mit einem Temperaturband von 14 bis 14 Grad kaum Tagesgang — ein grauer, aber windstiller Tag mit Sichtweiten um 40 km.
Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts der Böen bis 41 km/h besonders beim Radfahren oder in Waldgebieten Vorsicht walten lassen — ein leichter Windbreaker ist empfehlenswert. Da die Regenwahrscheinlichkeit mit bis zu 57 Prozent die kritische Schwelle überschreitet, gehört ein kompakter Regenschirm oder eine wasserfeste Jacke in den Rucksack. Für den Dienstag lohnt sich ein Ausflug in die Natur bei bis zu 6,7 Sonnenstunden — Sonnencreme nicht vergessen. Am Mittwoch lieber wärmere Kleidung einplanen, denn bei konstant 14 Grad und bedecktem Himmel bleibt es den ganzen Tag frisch.
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