Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Wechselhafte 21 Grad, Böen bis 43 km/h

Der Donnerstag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner wechselhaften Seite: Die Temperaturen steigen auf maximal 21 Grad, kühlen aber zum Abend hin auf 15 Grad ab. Der Himmel ist zu durchschnittlich 65 Prozent bewölkt, lässt aber immerhin rund 5,3 Stunden Sonne durch. Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit bei bis zu 38 Prozent liegt und örtlich bis zu 2,5 mm Niederschlag möglich sind, bleibt es überwiegend trocken. Aufgepasst beim Wind: Er frischt auf bis zu 26 km/h auf, einzelne Böen können sogar 43 km/h erreichen. Der Luftdruck liegt bei moderaten 1007 hPa, die relative Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 14,2 Grad spürbar, aber nicht drückend. Die Sicht beträgt im Schnitt gut 31 Kilometer.

Freitag bringt mehr Wolken, weniger Wind

Der Freitag zeigt sich gegenüber dem Donnerstag etwas ruhiger, aber auch trüber. Die Temperaturen gehen leicht zurück — auf maximal 20 Grad tagsüber und 14 Grad in der Nacht. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 80 Prozent, die Sonne kämpft sich nur rund 4 Stunden durch. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 13 km/h, Böen erreichen höchstens 26 km/h. Trotz eines möglichen Niederschlags von 4,1 mm bleibt es bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 30 Prozent statistisch eher trocken. Der Luftdruck steigt leicht auf 1010 hPa, der Taupunkt sinkt auf 13,3 Grad, und die Sichtweite verbessert sich auf bis zu 40 Kilometer.

Hochdruck festigt sich zum Wochenende

Am Samstag und Sonntag übernimmt zunehmend ein Hochdrucksystem das Ruder über NRW. Der Samstag bringt mit 13 bis 18 Grad nochmals kühleres Wetter, die Wolken dominieren bei einer Bedeckung von 83 Prozent, und dennoch scheint die Sonne rund 4,2 Stunden. Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 22 Prozent kaum ein Thema. Der Luftdruck klettert auf 1018 hPa. Der Sonntag markiert dann den Übergang zu deutlich stabileren Verhältnissen: Der Luftdruck erreicht 1023 hPa, der Wind flaut auf nur noch 4 km/h ab, Böen bleiben bei harmlosen 9 km/h. Die Temperaturen stagnieren bei 13 Grad, die Bewölkung geht auf 52 Prozent zurück, und die Sichtweite steigt auf hervorragende 47 Kilometer — ein klassisches Zeichen für das hereinziehende Hoch.

Jacke einpacken, Böen im Blick behalten

Wer heute in NRW unterwegs ist, sollte die Böen von bis zu 43 km/h nicht unterschätzen — Radfahrer und Motorradfahrer sollten besonders aufmerksam fahren. Eine leichte Jacke ist angesichts der Tiefstwerte von 15 Grad morgens und abends auf jeden Fall sinnvoll. Einen Regenschirm kann man zwar einpacken, muss ihn aber bei einer Regenwahrscheinlichkeit unter 40 Prozent wahrscheinlich nicht aufspannen. Zum Wochenende hin empfehlen sich Aktivitäten im Freien — Spaziergänge oder Radtouren — vor allem am Samstag mit seinen immerhin 4,2 Sonnenstunden. Der Sonntag lockt zwar mit stabiler Hochdrucklage und bester Fernsicht, doch die konstanten 13 Grad machen einen wärmeren Pullover zur Pflicht.


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