Deutschlandweit zeigt sich die Agrarwetterlage in den kommenden 72 Stunden regional eher ungünstig. Die kühlsten Nachtphasen liegen bei 12,7 °C, während in den wärmsten Regionen bis zu 30,8 °C erreicht werden.
Deutschlandweit zeigt sich die Agrarwetterlage in den kommenden 72 Stunden regional eher ungünstig. Die kühlsten Nachtphasen liegen bei 12,7 °C, während in den wärmsten Regionen bis zu 30,8 °C erreicht werden.
Frost spielt derzeit landesweit kaum eine Rolle. Am kühlsten bleibt es nachts in Thüringen mit rund 12,7 °C.
Beim Niederschlag liegt der Schwerpunkt aktuell in Baden-Württemberg mit bis zu 20,2 mm. Gleichzeitig zeigen 2 von 16 Regionen eine eher trockene kurzfristige Tendenz.
Die jüngste DWD-Bodenfeuchteanalyse vom 13.07.2026 weist im Mittel 53 % nFK im Wurzelraum von 0 bis 60 cm aus. Am trockensten ist derzeit Rheinland-Pfalz mit rund 26,3 % nFK. Inhaltlich spricht das für leichter Stress, während Feldarbeiten vor allem dort günstiger bleiben, wo Niederschlag und Wind gleichzeitig begrenzt bleiben.
Langfristige Bodenfeuchte bis 1,8 m
Die Karte des UFZ-Dürremonitors zeigt den Gesamtboden bis rund 1,8 m Tiefe für Deutschland – also den langfristigen Wasservorrat unter dem Wurzelraum. Sie ergänzt die kurzfristige 72-Stunden-Lage um die Frage, wie gut die tieferen Bodenschichten nach Wochen und Monaten gefüllt sind.

Mehr zum Wetter:
