Das Wetter in Deutschland: Trüb und feucht, bis 20 Grad

Der Montag startet in Deutschland mit einem ungemütlichen Gefühl trotz trockener Luft: Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad, wobei die dichte Bewölkung von durchschnittlich 79 Prozent kaum Spielraum für Erwärmung lässt. Nur rund vier Stunden Sonnenschein schaffen es, sich durch die Wolkendecke zu kämpfen. Regen fällt keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 12 Prozent, die Niederschlagsmenge bleibt bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h und gelegentlichen Böen von 19 km/h vergleichsweise zahm. Auffällig ist die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 99 Prozent bei einem Taupunkt von 13,2 Grad — die Luft fühlt sich schwer und feucht an, auch wenn es trocken bleibt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 Hektopascal, die Sichtweite beträgt 28 Kilometer.

Dienstag bringt bis 25 Grad und mehr Sonne

Der Dienstag verspricht eine spürbare Aufhellung gegenüber dem heutigen Tag: Die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad bei einem Tiefstwert von 11 Grad — ein deutlicher Sprung nach oben. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 56 Prozent zurück, was immerhin 6,6 Stunden Sonnenschein ermöglicht. Auch morgen bleibt es trocken; die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Der Wind frischt mit bis zu 13 km/h und Böen von 26 km/h etwas stärker auf als heute. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1020 Hektopascal, die Sichtweite beträgt 26 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 13,4 Grad. Insgesamt ein freundlicher, spätsommerlicher Dienstag.

Mittwoch bringt Regen und Druckabfall

Ab Mittwoch ändert sich die Wetterlage merklich: Ein Tief zieht auf und drückt den Luftdruck auf 1014 Hektopascal. Dabei fallen bei 13 bis 19 Grad und einer Bewölkung von durchschnittlich 80 Prozent immerhin 4,8 mm Niederschlag — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 37 Prozent. Die Sonne zeigt sich nur noch 2,8 Stunden, der Wind weht mit bis zu 15 km/h und Böen von 30 km/h spürbar frischer. Der Donnerstag schlägt dann eine andere Richtung ein: Die Temperaturen fallen auf einen markanten Wert — Tief- und Höchstwert liegen gleichermaßen bei 12 Grad, es bleibt zwar trocken bei 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 8 Prozent, doch die Sonne scheint trotz 63 Prozent Bewölkung keinen einzigen Moment. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1016 Hektopascal, der Taupunkt sinkt auf 10,1 Grad, die Sichtweite steigt auf 31 Kilometer.

Jacke und Schirm für die Wochenmitte einpacken

Für den heutigen Montag empfiehlt sich trotz ausbleibenden Regens eine leichte Jacke, denn die fast gesättigte Luft lässt 13 Grad in der Früh empfindlich kühl wirken. Wer den Dienstag für Ausflüge oder Gartenarbeit nutzen möchte, liegt goldrichtig — bei bis zu 25 Grad und fast sieben Stunden Sonne ist das der beste Tag der Woche. Für Mittwoch sollte unbedingt ein Regenschirm griffbereit liegen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit mit 37 Prozent noch nicht im roten Bereich liegt; die 4,8 mm Niederschlag zeigen, dass Schauer real sind. Zum Wochendonnerstag hin ist wegen des Temperatursturzes auf durchgehend 12 Grad ein wärmeres Outfit angesagt — die gefühlte Kühle wird durch den bedeckten Himmel ohne jede Sonnenstunde noch verstärkt.