Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, trockenen Seite: Bei Temperaturen zwischen 10 und 23 Grad bleibt der Niederschlag aus — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 12 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h und kann in Böen auf 37 km/h anziehen, bleibt damit aber im moderaten Bereich. Rund 72 Prozent der Himmelsfläche sind im Tagesmittel bewölkt, dennoch scheint die Sonne heute etwa 8 Stunden — ein respektabler Wert für Ende August. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Durchschnitt bei 78 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1016 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 43 Kilometern und ein Taupunkt von knapp 10 Grad runden das Bild eines angenehmen Spätsommertages ab.
Mittwoch bringt mehr Wolken, weniger Sonne
Am Mittwoch bleibt es zwar ebenfalls trocken — Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 17 Prozent und 0 mm Regen nicht zu erwarten —, doch der Himmel zeigt sich noch verhangener als heute: Die durchschnittliche Bewölkung steigt auf 77 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt deutlich auf knapp 5 Stunden. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 23 Grad; der Tagesgang fällt damit etwas ausgeglichener aus als am Dienstag. Der Wind beruhigt sich spürbar und erreicht maximal 15 km/h, Böen kommen auf bis zu 28 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1017 hPa und signalisiert weiterhin eine stabile Wetterlage, wenngleich die Sichtweite mit rund 34 Kilometern und ein gestiegener Taupunkt von knapp 13 Grad auf etwas mehr Feuchte in der Luft hindeuten.
Donnerstag wärmt sich auf 28 Grad auf
Donnerstag und Freitag zeigen zwei recht unterschiedliche Gesichter, folgen aber demselben trockenen Grundmuster. Am Donnerstag klettert das Thermometer auf bis zu 28 Grad bei einem Tiefstwert von 14 Grad — der wärmste Tag der Vorhersageperiode. Die Sonne scheint knapp 8 Stunden, die Bewölkung liegt bei 68 Prozent, und der Luftdruck hält sich mit 1015 hPa im stabilen Bereich. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 4 Prozent. Der Taupunkt steigt auf 14 Grad, was bei 28 Grad Tageshöchsttemperatur ein leichtes Schwülegefühl erzeugen kann. Am Freitag hingegen zeigt sich ein markant anderes Bild: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 21 Grad, die Sonne bleibt komplett verborgen hinter einer 86-prozentigen Wolkendecke, und die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer. Der Luftdruck fällt auf 1011 hPa, der Taupunkt steigt auf fast 16 Grad — erste Zeichen, dass die Hochdrucklage zum Wochenende hin an Einfluss verliert.
Leichte Jacke einpacken, Sonnenschutz nicht vergessen
Wer heute oder am Donnerstag draußen aktiv sein möchte, trifft die beste Wahl: Acht Stunden Sonnenschein und angenehme Höchstwerte laden zu Ausflügen, Sport im Freien oder einem langen Abend auf der Terrasse ein. Dabei empfiehlt sich dennoch ein leichter Sonnenschutz, denn auch unter einer teils bewölkten Augustsonne kann UV-Strahlung unterschätzt werden. Für die kühlen Morgen — heute startet der Tag bei 10 Grad — ist eine dünne Jacke sinnvoll, die sich im Tagesverlauf problemlos verstauen lässt. Einen Regenschirm braucht in den nächsten vier Tagen niemand einzupacken; die Regenwahrscheinlichkeit bleibt durchgehend weit unter der kritischen Schwelle. Wer Freitagspläne hat, sollte allerdings auf das trübe, bedeckte Wetter vorbereitet sein und eine wärmere Lage nicht vergessen.
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