Angeklagte soll über 700.000 Euro Corona-Hilfen erschwindelt haben

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Das Landgericht Aurich verhandelt ab 30. September 2026 gegen eine 25-Jährige aus Neukamperfehn. Ihr wird vorgeworfen, als Heranwachsende zwischen Mai 2020 und Juni 2022 fünfmal Corona-Hilfen für ihren Schaustellerbetrieb mit falschen Angaben beantragt zu haben.

Nach Angaben der Anklage wusste die Frau, dass ihr diese Hilfszahlungen nicht zustanden. Die erschwindelte Summe soll über 700.000 Euro betragen. Für die Hauptverhandlung sind zwei Zeugen und ein Sachverständiger geladen. Weitere Verhandlungstermine sind für den 14. Oktober, 4. November und 13. November 2026 angesetzt.

(Gerhard Schmidt, Justizredaktion Karlsruhe)

Quelle: Pressemitteilung Justiz Niedersachsen

(Gerhard Schmidt, Justizredaktion Karlsruhe)

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