Das biometeorologische (menschliche Reaktion auf das Wetter) Geschehen zeigt für Hamburg einen ruhigen Verlauf mit einer leichten Verschlechterung am Montagnachmittag. Thermische Belastung (Zusammenwirken von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind) tritt während des gesamten Zeitraums nicht auf.
Der Sonntagnachmittag und Montagvormittag verlaufen neutral für alle Körpersysteme. Das allgemeine Befinden bleibt ebenso unbeeinträchtigt wie Herz-Kreislauf-Geschehen bei niedrigem und hohem Blutdruck. Auch rheumatische Beschwerden und Atemwege zeigen keine wetterbedingte Reaktion.
Veränderung am Montagnachmittag
Ab dem Montagnachmittag tritt eine geringe Gefährdung für verschiedene Bereiche ein. Das allgemeine Befinden verschlechtert sich leicht, wobei psychisch-geistige Leistungsfähigkeit, Schmerzempfindlichkeit, Migräneanfälligkeit (Neigung zu wiederkehrenden Kopfschmerzanfällen), Schlafqualität, Konzentration sowie die Bereitschaft zu Depressionen betroffen sind. Menschen mit niedrigem Blutdruck können unter Kreislaufbeschwerden wie Mattigkeit und Schwindel sowie verstärkter Kopfschmerz-Anfälligkeit leiden. Zusätzlich verstärken sich entzündlich rheumatische (z.B. Gelenkentzündungen wie Rheuma) Beschwerden geringfügig.
Der Dienstag bringt wieder Entspannung für alle biometeorologischen Parameter. Sowohl Vormittag als auch Nachmittag zeigen keine Wettereinflüsse auf Befinden, Herz-Kreislauf-System, Atemwege oder rheumatische Beschwerden. Bewegung im Freien stärkt während des gesamten Zeitraums die Abwehrkräfte. Bei niedrigem Blutdruck helfen am Montagnachmittag kreislaufanregende Maßnahmen.
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Datenquelle: Deutscher Wetterdienst (DWD). Stand: 15.06.2026. Die Daten werden täglich aktualisiert.