Brand in Lagerraum auf Frankfurter Schulgelände — Großeinsatz dauert an

(Symbolbild)

Seit den frühen Morgenstunden kämpft die Feuerwehr Frankfurt am Main gegen einen Brand auf einem Schulgelände in der Fritz-Tarnow-Straße im Stadtteil Dornbusch. In einem Gebäude, das als Lagerraum genutzt wird, war ein Feuer ausgebrochen.

Die erste Alarmierung erfolgte gegen 2:30 Uhr aufgrund von Brandgeruch. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauch fest und bestätigten das Feuer. Daraufhin wurden weitere Kräfte alarmiert. Im Gebäude befanden sich keine Personen.

Die offenen Flammen konnten gelöscht werden. Derzeit konzentrieren sich die Einsatzkräfte auf umfangreiche und personalintensive Nachlöscharbeiten. Dazu muss das Brandgut aufwendig aus dem Gebäude geräumt werden, um übrige Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Der Einsatz wird voraussichtlich noch den gesamten Tag andauern.

Aufgrund der Geruchsbelästigung durch den Brandrauch wurde über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Gefahreninformation an die Bevölkerung herausgegeben — auch über Warnapps —, um weitere Notrufe zu vermeiden und die Leitstelle 112 zu entlasten. Eine Gesundheitsgefahr bestand nicht. Die Gefahreninformation konnte am Morgen wieder zurückgenommen werden.

Zu Spitzenzeiten waren über 150 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt im Einsatz. Die Feuer- und Rettungsdienstakademie unterstützt an der Einsatzstelle mit Personal, um die Feuer- und Rettungswachen zu entlasten. Außerdem helfen das Technische Hilfswerk (THW) sowie die Werkfeuerwehren von Infraserv Höchst und dem Flughafen Fraport bei dem Großeinsatz.

Die Brandursache wird von der Polizei untersucht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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