Am Donnerstagabend, gegen 20:20 Uhr, hat die Polizei eine Druckgaspistole sichergestellt. Ein 41-jähriger Mann soll zuvor während eines Streits die Waffe vorgezeigt und in Richtung anderer Personen gehalten haben.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kam es gegen 19:00 Uhr zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem 41-Jährigen und drei Frauen im Alter von 18, 17 und 16 Jahren. Die Personen beschimpften sich gegenseitig. Anschließend zog sich der Mann mit seiner 30-jährigen Lebensgefährtin in deren Wohnung zurück.
Etwa eine Stunde später erschienen die drei Frauen zusammen mit zwei Männern im Alter von 22 und 19 Jahren an der Wohnungstür. Erneut entstand ein Streit. Der 41-Jährige soll in dieser Situation die Pistole in Richtung der Gruppe gehalten haben. Daraufhin verließen die fünf Personen das Treppenhaus.
Sowohl eine Frau aus der Gruppe als auch der Tatverdächtige selbst riefen die Polizei. Die Frau meldete eine Bedrohung mit einer Schusswaffe. Der Mann gab an, von den fünf Personen bedrängt worden zu sein. Den Einsatzkräften räumte er ein, die Pistole vorgezeigt und auf einen der Männer gerichtet zu haben, als dieser auf ihn zugegangen sei.
Die Polizistinnen und Polizisten fanden die Waffe in einem Schuhschrank und stellten sie sicher. Nach erster Einschätzung handelt es sich um eine CO₂-betriebene Druckgaspistole. Im Magazin befanden sich 13 Stahlkugeln. Eine CO₂-Kartusche war nicht eingesetzt.
Ein Alkoholtest bei dem 41-Jährigen ergab einen Wert über 1 Promille.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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